Elektrische Felder und elektrische Wechselfelder sind in Wohnräumen allgegenwärtig. Sie gehen von den elektrischen Spannungen aus und üben nachweislich einen Einfluss auf unseren Körper aus.
Zwar bewegen sich die elektrischen Felder auf einem niedrigen Frequenzbereich und haben laut dem Bundesamt für Strahlenschutz keine gesundheitlichen Folgen für den Menschen, doch gerade Menschen mit Herzschrittmachern sollten sich mit diesem Thema etwas genauer aussetzen. Gesicherte Informationen zu diesem Thema kann Ihnen nur der behandelnde Arzt geben. Dieser Beitrag kann Ihnen lediglich den Einstieg ins Thema erleichtern.
Elektrische Felder gehen nicht nur von den Elektroinstallationen aus, auch im menschlichen Körper befinden sich ebenfalls elektrische Felder. Beispielsweise senden unsere Nervenzellen elektrische Impulse, wenn sie miteinander kommunizieren. Tritt nun außerhalb ein elektrisches Feld auf, führt der Körperstrom die elektrischen Ladungen an die Körperoberfläche, bis diese gleichmäßig geladen ist und sich im Körper kein elektrisches Feld mehr befindet. Bei einem elektrischen Wechselfeld erfolgt dieser Prozess ebenfalls, nur dass sich die Verteilung der Ladung an die Frequenz anpasst.
Elektrische Felder, die künstlich im Körper erzeugt werden, gelten ab einem bestimmten Frequenzbereich als gesundheitsschädlich. Nerven- und Muskelzellen werden beispielsweise bei ca. 6 Volt pro Meter (V/m) stimuliert; Herzkammerflimmern kann bei rund 12 Volt pro Meter auftreten. Wegen den gesundheitsschädlichen Folgen wird für elektrische Felder ein Grenzwert von 20 Millivolt pro Meter empfohlen. Hierbei handelt es sich um einen Wert, der sich an den natürlichen elektrischen Feldstärken des menschlichen Körpers orientiert.
Da jeder Mensch auf äußere elektrische Felder unterschiedlich stark reagiert, lohnt es sich für manche, Vorkehrungen zu treffen. Im Handel sind spezielle Leuchten erhältlich, deren Leitung und Gehäuse gegen elektrische Wechselfelder abgeschirmt sind. Sie bestehen beispielsweise aus einer Erlen- bzw. Buchenholz-Struktur sowie einem lichtdurchlässigen Schirm aus Zellulose, der ein sanftes indirektes Streulicht spendet. Diese abgeschirmten Leuchtenmodelle sind in mehreren Variationen als Tisch-, Steh-, Wand-, Decken- und Pendelleuchten erhältlich.
Montag, 23. März 2015
Dienstag, 17. März 2015
Angenehme Lichtstimmungen für mehr Gemütlichkeit
Denn die Beleuchtung beeinflusst die Wirkung eines Raumes entscheidend, weswegen die Lichtplanung am besten schon vor dem Einzug erfolgen und stets alle Bereiche des Zimmers einbeziehen sollte. An oberster Stelle steht natürlich die funktionale Beleuchtung, welche für die Orientierung im Raum sowie für bestimmte Raumzonen helles, blend- und schattenfreies Licht bereitstellt. Werden hierfür mobile Leuchten mit beweglicher Struktur und integriertem Dimmer eingesetzt, erhöht dies den Spielraum für eine kreative Lichtgestaltung.
Die Lichtqualität wird jedoch nicht nur von den eingesetzten Leuchtmitteln, sondern auch vom Leuchtendesign beeinflusst. Die Auswahl der Lampen sollte sich dabei in erster Linie nach dem Nutzen orientieren. Die Lichthelligkeit wird in Lumen angegeben, wobei 750 Lumen in etwa der Helligkeit der Altgebrauchsglühbirne entspricht.
Weiterhin spielt der Faktor Lichtfarbe eine bedeutende Rolle, da sich diese auf das Wohlbefinden des Menschen als auch auf die Raumatmosphäre auswirkt. Von warmweißen Licht spricht man bei einer Farbtemperatur von bis zu 3.300 Kelvin. Es wirkt beruhigend auf Körper, Geist und Seele und schafft ein behagliches, gelbliches Lichtambiente. Neutralweißes und tageslichtweißes Licht dagegen schaffen eher eine sachliche Arbeitsatmosphäre und fördern die Konzentration. Damit sind sie für ein gemütliches Lichtambiente eher ungeeignet, es sei denn sie werden in Leuchten mit vorrangig indirektem Licht eingesetzt.
Die Indirektbeleuchtung gilt ohnehin als die beliebteste Variante des Stimmungslichts. Insbesondere Leuchten, die über einen Schirm aus Stoff oder Japanpapier verfügen, spenden ein sanftes Streulicht. Solches diffuses Licht wirkt vor allem deshalb so weich, weil es kaum Schlagschatten verursacht.
Natürlich hängt es von der Gestaltung des Schirmes ab, welche Lichtstimmung tatsächlich von einer Leuchte ausgeht. Farbliche Stoffschirme wie bei der Deko-Leuchte MIROKU, besondere Formen wie bei der Lampe LAURA oder zarte Zierelemente wie bei der Deko-Leuchte YING YANG BATUR sind hierbei nur einige Beispiele, wie der Leuchtenschirm die Lichtatmosphäre mitgestaltet. Weitere Deko-Leuchten aus anderen Kulturen und mit besonderen Lichtstimmungen gibt es auf vendo-direkt zu bestaunen.
Montag, 9. März 2015
Shabby Chic für Anfänger! Mit kleinen Schritten zum Vintage-Glück!
Ist es Ihnen auch schon mal so gegangen? Sie haben ein Möbelstück im angesagten Vintage- oder Shabby Chic Look entdeckt und sind vom auffälligen Design, den herrlichen Farben und dem einzigartigen Aussehen absolut begeistert. Eigentlich würden Sie es am liebsten sofort kaufen, doch dann nach einiger Überlegung entscheiden Sie sich schließlich doch dagegen. Und warum? Weil man sich bei sehr bunten Einrichtungsgegenständen doch schnell überfordert fühlt, wenn es um die richtige Positionierung und Inszenierung in den eigenen vier Wänden geht.
Ist der Vintage-Look auf Dauer nicht doch zu auffällig? Passen die Möbel überhaupt zum Rest meiner Wohnungseinrichtung und wie kombiniert man Shabby Chic eigentlich am besten, ohne sich im Anblick der ganzen Pracht gleich erschlagen zu fühlen? Mit ein paar kleinen Tricks gelingt der Einzug der Shabby Chic Möbel aber viel leichter als gedacht.
Trick 1 für Shabby Chic Anfänger: Weniger ist erstmal mehr!
Farbenfrohe Vintagemöbel wirken einzeln am besten, besonders wenn Sie zu Beginn noch ein Gefühl für die richtige Kombination entwickeln müssen. Fangen Sie am besten mit einer einzelnen Kommode im Flur oder einem Konsolentisch in der Galerie an. Hier befinden sich im Regelfall keine oder nur wenige weitere Möbel und das Vintage-Objekt der Begierde kann seine Schönheit sehr viel besser entfalten als im eh schon vollen Wohnzimmer.
Trick 2 für Shabby Chic Anfänger: Je heller, desto leichter!
Für den Anfang sollten Sie sich am besten für ein Shabby-Modell in hellen Farbtönen entscheiden. Warum? Die lassen sich im Regelfall sehr viel besser ins alte Wohnkonzept integrieren als zu kräftige Farben. Helle Shabby Chic Möbel sehen sowohl vor weißen als auch dunklen Wänden gut aus. Bei dunklen Farbtönen des Möbelstücks kann das schon kritischer werden. Räume wirken durch die stark kontrastreichen Farben und das meist recht verspielte Design schnell noch kleiner.
Trick 3 für Shabby Chic Anfänger: Einen Farbton wiederkehren lassen
Gut, jetzt haben Sie sich eine helle Shabby Chic Kommode, vielleicht in zarten Pastelltönen in Ihren weiß-gestrichenen Flur gestellt. Wenn Sie jetzt das Gefühl haben sollten, dass sie ein wenig verloren wirkt, hilft ein Trick. Lassen Sie den Hauptton Ihrer bunten Kommode noch einmal im Flur wiederkehren, zum Beispiel durch ein passendes Bild oder einen Spiegel mit der gleichen Rahmenfarbe. So erreichen Sie eine visuelle Symmetrie, die von den meisten Menschen als ästhetisch angenehm empfunden wird.
Trick 4 für Shabby Chic Anfänger: Mit Pflanzen blüht der Vintagelook auf
Mit Pflanzen wirkt jede Wohneinrichtung, egal ob klassisch, Retro oder, oder stets schöner und lebendiger. Dies gilt aber in besonderen Maße für Landhaus und eben den Vintagestil. Blumen und Grünpflanzen machen diese Stilrichtungen eigentlich erst richtig authentisch. Mit einem Strauß Blumen (auch eine Möglichkeit die Hauptfarbe wiederkehren zu lassen) oder verschiedenen Gräsern holen Sie die maximale Wirkung aus Ihrem Vintagemöbelstück heraus.
Ist der Vintage-Look auf Dauer nicht doch zu auffällig? Passen die Möbel überhaupt zum Rest meiner Wohnungseinrichtung und wie kombiniert man Shabby Chic eigentlich am besten, ohne sich im Anblick der ganzen Pracht gleich erschlagen zu fühlen? Mit ein paar kleinen Tricks gelingt der Einzug der Shabby Chic Möbel aber viel leichter als gedacht.
Trick 1 für Shabby Chic Anfänger: Weniger ist erstmal mehr!
Farbenfrohe Vintagemöbel wirken einzeln am besten, besonders wenn Sie zu Beginn noch ein Gefühl für die richtige Kombination entwickeln müssen. Fangen Sie am besten mit einer einzelnen Kommode im Flur oder einem Konsolentisch in der Galerie an. Hier befinden sich im Regelfall keine oder nur wenige weitere Möbel und das Vintage-Objekt der Begierde kann seine Schönheit sehr viel besser entfalten als im eh schon vollen Wohnzimmer.
Trick 2 für Shabby Chic Anfänger: Je heller, desto leichter!
Für den Anfang sollten Sie sich am besten für ein Shabby-Modell in hellen Farbtönen entscheiden. Warum? Die lassen sich im Regelfall sehr viel besser ins alte Wohnkonzept integrieren als zu kräftige Farben. Helle Shabby Chic Möbel sehen sowohl vor weißen als auch dunklen Wänden gut aus. Bei dunklen Farbtönen des Möbelstücks kann das schon kritischer werden. Räume wirken durch die stark kontrastreichen Farben und das meist recht verspielte Design schnell noch kleiner.
Trick 3 für Shabby Chic Anfänger: Einen Farbton wiederkehren lassen
Gut, jetzt haben Sie sich eine helle Shabby Chic Kommode, vielleicht in zarten Pastelltönen in Ihren weiß-gestrichenen Flur gestellt. Wenn Sie jetzt das Gefühl haben sollten, dass sie ein wenig verloren wirkt, hilft ein Trick. Lassen Sie den Hauptton Ihrer bunten Kommode noch einmal im Flur wiederkehren, zum Beispiel durch ein passendes Bild oder einen Spiegel mit der gleichen Rahmenfarbe. So erreichen Sie eine visuelle Symmetrie, die von den meisten Menschen als ästhetisch angenehm empfunden wird.
Trick 4 für Shabby Chic Anfänger: Mit Pflanzen blüht der Vintagelook auf
Mit Pflanzen wirkt jede Wohneinrichtung, egal ob klassisch, Retro oder, oder stets schöner und lebendiger. Dies gilt aber in besonderen Maße für Landhaus und eben den Vintagestil. Blumen und Grünpflanzen machen diese Stilrichtungen eigentlich erst richtig authentisch. Mit einem Strauß Blumen (auch eine Möglichkeit die Hauptfarbe wiederkehren zu lassen) oder verschiedenen Gräsern holen Sie die maximale Wirkung aus Ihrem Vintagemöbelstück heraus.
Montag, 15. Dezember 2014
Ein Boxspringbett als Ruhepol
Boxspringbetten gelten nun schon seit einigen Jahren als der neue Trend in mitteleuropäischen Schlafzimmern und tatsächlich wollen auch immer mehr Deutsche sich den exklusiven Schlafkomfort in die eigenen vier Wände holen. Doch was macht das Boxspringbett eigentlich so besonders? Und wie integriert man ein vergleichsweise großes Bett geschickt in die eigenen vier Wände?
Besser Schlafen dank mehrfacher Federung
Der Trick für den berühmten Schlafkomfort der Luxusbetten ist der raffinierte Aufbau der Federung. Im Gegensatz zu Billigprodukten aus dem Möbeldiscounter ist das Untergestell eines richtigen Boxspringbetts nämlich mehr als eine hohle Holz- und Stoffverkleidung sondern eine zusätzliche Matratzenfederung als Grundlage für das Bett. Von einem Massivholzrahmen gehalten sorgen hier bereits hunderte von Federn für optimalen Halt und entspannten Schlaf. Deshalb gibt es in dem Sinne auch keinen Lattenrost mehr. Stattdessen wird die eigentliche Matratze dann auf diese Federbox gelegt. Daher kommt auch der Name, denn ‚spring’ steht im Englischen nicht nur für den Frühling sondern auch für die Matratzenfeder – Boxspring eben. Der leicht erhöhte Stand des Untergestells sorgt zusätzlich noch für ein optimales Schlafklima, da das Bett so optimal die Feuchtigkeit transportiert.
Wer es dann noch etwas bequemer möchte, kann in der skandinavisch geprägten Variante noch einen sogenannten Topper auflegen. Der dient dann nicht nur als dritte Federlage, er lässt sich auch besser austauschen, reinigen und beziehen. Unser Tipp: So eine Auflage lässt sich natürlich auch auf Ihrem normalen Bett verwenden. Das reicht zwar nicht an den Schlafkomfort eines echten Boxspringbetts ran, ist aber trotzdem herrlich entspannend und praktisch noch dazu.
Ganz nach den eigenen Wünschen gestalten
Um das eigene Schlafzimmer endgültig zum neuen Lieblingszimmer zu machen, muss ein Bett aber nicht nur bequem sein – es muss auch gut aussehen. Auch hier können die Discount-Anbieter oft nicht mit echten Bettgeschäften mithalten. Hochwertige Fachgeschäfte finden auch Lösungen für Dachschrägen, bieten ihnen unterschiedliche Kopfteile, Bettfüße und Accessoires und stehen immer gerne beratend zur Seite. So können Experten auch viel besser die Dimensionen Ihres neuen Betts einschätzen und ihnen mit individuellen Lösungen ein dezentes oder raumgreifendes Bett ermöglichen.
Besonders schön ist es, wenn Ihr Bettenhändler gleichzeitig auch Innenausstattung und Bettwäsche mit anbietet. Das Familienunternehmen FENNOBED besinnt sich beispielsweise auf seine finnischen Wurzeln und bietet ein ganzes Sortiment an hochwertigen skandinavischen Marken für Bettwäsche, Tagesdecken und Dekokissen. So wird mit etwas Zeit und Ruhe aus jedem Schlafzimmer ein mit viel Liebe zum Detail gestalteter und entspannender Rückzugsort.
Besser Schlafen dank mehrfacher Federung
Der Trick für den berühmten Schlafkomfort der Luxusbetten ist der raffinierte Aufbau der Federung. Im Gegensatz zu Billigprodukten aus dem Möbeldiscounter ist das Untergestell eines richtigen Boxspringbetts nämlich mehr als eine hohle Holz- und Stoffverkleidung sondern eine zusätzliche Matratzenfederung als Grundlage für das Bett. Von einem Massivholzrahmen gehalten sorgen hier bereits hunderte von Federn für optimalen Halt und entspannten Schlaf. Deshalb gibt es in dem Sinne auch keinen Lattenrost mehr. Stattdessen wird die eigentliche Matratze dann auf diese Federbox gelegt. Daher kommt auch der Name, denn ‚spring’ steht im Englischen nicht nur für den Frühling sondern auch für die Matratzenfeder – Boxspring eben. Der leicht erhöhte Stand des Untergestells sorgt zusätzlich noch für ein optimales Schlafklima, da das Bett so optimal die Feuchtigkeit transportiert.
Wer es dann noch etwas bequemer möchte, kann in der skandinavisch geprägten Variante noch einen sogenannten Topper auflegen. Der dient dann nicht nur als dritte Federlage, er lässt sich auch besser austauschen, reinigen und beziehen. Unser Tipp: So eine Auflage lässt sich natürlich auch auf Ihrem normalen Bett verwenden. Das reicht zwar nicht an den Schlafkomfort eines echten Boxspringbetts ran, ist aber trotzdem herrlich entspannend und praktisch noch dazu.
Ganz nach den eigenen Wünschen gestalten
Um das eigene Schlafzimmer endgültig zum neuen Lieblingszimmer zu machen, muss ein Bett aber nicht nur bequem sein – es muss auch gut aussehen. Auch hier können die Discount-Anbieter oft nicht mit echten Bettgeschäften mithalten. Hochwertige Fachgeschäfte finden auch Lösungen für Dachschrägen, bieten ihnen unterschiedliche Kopfteile, Bettfüße und Accessoires und stehen immer gerne beratend zur Seite. So können Experten auch viel besser die Dimensionen Ihres neuen Betts einschätzen und ihnen mit individuellen Lösungen ein dezentes oder raumgreifendes Bett ermöglichen.
Besonders schön ist es, wenn Ihr Bettenhändler gleichzeitig auch Innenausstattung und Bettwäsche mit anbietet. Das Familienunternehmen FENNOBED besinnt sich beispielsweise auf seine finnischen Wurzeln und bietet ein ganzes Sortiment an hochwertigen skandinavischen Marken für Bettwäsche, Tagesdecken und Dekokissen. So wird mit etwas Zeit und Ruhe aus jedem Schlafzimmer ein mit viel Liebe zum Detail gestalteter und entspannender Rückzugsort.
Freitag, 5. Dezember 2014
Trendfarben 2015
Die aktuellen Farbtrends werden dabei berücksichtigt. Der Klassiker Weiß wird immer häufiger abgelöst von Grau und Blau. Wobei Blau eher ans Meer erinnert und einen so die Freiheit spüren lässt. Grau hingegen lässt die Küche elegant erscheinen und bietet so eine gute Ausgangslage für Farbkombinationen.
So lassen Gelb und Orange praktisch in jeder Küche die Sonne leuchten. Moderne Planungssoftware erleichtert dem Verkäufer dabei die Arbeit. So kommt jeder Kunde zu seiner individuellen Küche. Schaut man sich etwa die ALNOFINE Einbauküche mit der Kombination hellgrau/dunkelorange matt an, gefällt einem besonders die Harmonie der Farben Grau und Orange.
Die Form der Küche ist natürlich stark von den räumlichen Gegebenheiten abhängig. Da schlägt die Stunde des Küchenberaters. Wer schon einmal eine professionelle Küchenplanung mit einem Angebot von der Stange verglichen hat, weiß wovon die Rede ist. Da der Trend immer mehr zur Wohnküche geht, bieten sich Lösungen mit Thekenlösung oder einem großen Esstisch an. Je nach Platzangebot lässt sich so der Küchen- und Wohnbereich perfekt kombinieren. Schön zu sehen ist das bei der ALNO AG weiß Hochglanz Ausstellungsküche mit Wandinsel und Sideboard. Auf geringem Raum wird hier eine optimale Ausnutzung erreicht.
Viele Diskussionen drehen sich auch um den Stil. Die Landhausküche hat auch in der heutigen Zeit noch ihre Liebhaber. In Kombination mit modernen Einbaugeräten kann ein Küchenbauer so einen wahren Traum wahr werden lassen.
Das ist aber doch eher die Ausnahme. Die Mehrzahl der Küchen ist in modernem Stil gehalten. Hier bietet sich eine riesige Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten an. Haben sie schon mal über Griffe diskutiert? Einfacher hat es, wer gleich zur grifflosen Küche greift. Die kann man schon als Trend der letzten Jahre bezeichnen. Elegant anzusehen und natürlich auch leicht zu reinigen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Alnostar Einbauküche mit Glasfront. Diese Küche ist schon eine besondere Klasse: die grifflose Alnostar Natureline in Wildeiche kombiniert mit einer magnolienweißen Glasfront der Serie Alnovetrina.
Donnerstag, 6. November 2014
Das Konzept der offenen Wohnküche
Die Vorteile von offenen Wohnküchen
Die Küche wird von ihrem Image der Abgeschiedenheit und Funktionalität befreit und zum kommunikativen Zentrum der Wohnung. Gerade Familien mit Kindern profitieren von offenen Wohnküchen. Fortan können bei der Küchenarbeit Kinder, die im Wohnzimmer spielen oder Hausaufgaben machen, weiterhin beaufsichtigt werden. Und das ohne den Arbeitsplatz andauernd zu verlassen, weil eben alles Praktische und Gesellige in einem Raum vereint ist.
Auch junge Wohngemeinschaften, die sehr auf ein Miteinander bedacht sind, schätzen sich über eine offene Wohnküche glücklich, denn ein solcher Raum bietet meist genügend Platz für Besucher und das Kochen wird so zu einem Gemeinschaftserlebnis. Anders herum ist es vom Wohnzimmer aus sehr praktisch, den Kühlschrank im gleichen Raum zu wissen. So muss kein Gespräch unterbrochen werden, während jemand Getränke holt.
Mögliche Nachteile offener Wohnküchen und was daher bedacht werden sollte:
- eine Lösung für aufdringlichen Essensgeruch im Wohnbereich
- eine Lösung für herumstehende Küchenutensilien
Obwohl bei der Planung einer offenen Wohnküche die Nachteile oft nicht direkt offensichtlich werden, sollten diese dennoch mit einbezogen werden.
Zum einen empfiehlt es sich unbedingt, über eine leistungsstarke Dunstabzugshaube nachzudenken. Gerade in Wohnzimmern befinden sich meist Polstermöbel, Teppiche und Gardinen, in denen sich Essensgerüche leicht festsetzen können. Gleichzeitig sollte die Abzugshaube dabei allerdings im Betrieb möglichst leise sein, da sonst der Aufenthalt im Wohnbereich statt durch Gerüche durch Lärm gestört wird.
Zum anderen könnte, falls noch nicht vorhanden, die Anschaffung einer Spülmaschine empfehlenswert sein. Herumstehendes Geschirr, Besteck und Utensilien würden Besuchern nämlich direkt auffallen, da die Küche vom Wohnzimmer aus komplett einsehbar ist. Auch hier sollte wiederum die Lautstärke des Gerätes Beachtung finden.
Werden die oben genannten Aspekte bedacht und stellen kein Hindernis dar, gibt es kaum noch etwas, das gegen die Nutzung einer offenen Wohnküche spricht. Sollten Sie sich unsicher sein, helfen Ihnen ausgewiesene Experten für Küchenplanung (z. B. beim Online-Küchenhändler DYK360) dabei kompetent weiter.
Mittwoch, 10. September 2014
Holz als Material für Möbel
Möbel aus Vollholz, Massivholz und Sperrholz
Allgemein kann Vollholz als eine Vorstufe von Massivholz angesehen werden. Das Vollholz wird aus dem Baumstamm zu Brettern geschnitten, und zwar so, dass seine natürlich gewachsene Struktur erhalten bleibt. Anschließend werden die Bretter an der Luft oder in einer speziellen Kammer getrocknet, ehe sie durch Sägen, Fräsen oder Hobeln zu Stücken mit gleichem Querschnitt verarbeitet wird.
Von Massivholz spricht man dann, wenn in einem weiteren Schritt die einzelnen Holzstücke verleimt und zusammengepresst werden, so dass sie dauerhaft miteinander verbunden sind. Zudem können weitere Arbeitsschritte folgen, die das Holz in die gewünschte Form bringen, seine Farbe und Optik verändern oder seine Widerstandskraft verbessern. Massivholz stellt dabei einen Qualitätsstandard dar. So darf die Bezeichnung Massivholzmöbel nur verwendet werden, wenn der gesamte Korpus – mit Ausnahme der Rückwand und der Schubladenböden – durchgehend aus einer Holzart besteht.
Dies unterschiedet Massivholzmöbel von Möbeln aus Sperrholz, das aus mindestens drei dünnen Holzschichten zu einer Platte zusammen geleimt wurde, deren Außenflächen mit Furnierholz verkleidet sind. Am leichtesten erkennt man den Unterschied an den Kanten: Bei Massivholzmöbeln zieht sich die Maserung bis zu den Kanten fort, was bei furnierten Sperrholzmöbeln nicht der Fall ist.
Doch auch bei Massivholzmöbeln gibt es Qualitätsunterschiede, die zum einen aus der verwendeten Holzart herrühren, zum anderen ob für den Möbelbau Kernholz oder Splintholz verwendet wurde. Kernholz stammt aus der Mitte des Baumstamms und ist deswegen dunkler, trockener und „arbeitet“ weniger, d.h., das Ausdehnen bei Feuchte und Wärme bzw. das Zusammenziehen bei Trockenheit und Kälte erfolgt nicht im so starken Maße wie beim Splintholz, das vom Rand des Baumstammes gewonnen wurden.
Welche Holzarten werden für den Möbelbau verwendet?
In Bezug auf die Holzart richtet sich der Wert vornehmlich danach, wie weit verbreitet sie ist oder wie leicht oder schwer sie sich bearbeiten lässt. Für den Verbraucher dürften jedoch in erster Linie die Optik und die Beanspruchbarkeit des Möbelstücks wichtige Kriterien sein.
Das rötliche, feinporige Buchenholz ist sehr widerstandsfähig und daher für stark beanspruchte Möbel wie Esstisch und Stühle ideal. Das schwere Holz der Eiche zeichnet sich ebenfalls durch seine Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Farblich schwankt es zwischen hell-rötlich, graubraun und rötlichbraun. Auch das Birkenholz gilt als schwer; obendrein zeichnet es sich durch seine feine Struktur und weiße Farbe aus. Eschenholz mit seinen deutlich zu sehenden Jahresringen ist dagegen grau, gelblichweiß oder rötlichweiß, das bis ins Hellbraune nachfärben kann. Kirschbaumholz wird wegen seiner markant rötlich-braunen Farbe geschätzt.
Unter den besonders wertvollen Hölzern ist beispielsweise Nussbaum zu nennen. Es zeichnet sich durch seine besondere Maserung und Farbgebung aus. Hochwertige Möbel können aber auch aus Birnbaumholz bestehen, das gleichmäßig gelb graubraun oder rotbraun ist. Da nur aussortierte Bäume aus Obstanbauplantagen verwendet wird und es schwer bearbeitbar ist, muss man bei Möbeln aus Birnbaumholz eher tiefer ins Portemonnaie greifen. Dagegen sind Fichte und Kiefer relativ günstige Holzarten, da sie überall in Deutschland und Europa vorkommen und sich problemlos bearbeiten lassen.
Die Liste der für den Möbelbau interessanten Holzarten ließe sich noch weiter fortsetzen. Lassen Sie sich bei der Auswahl Ihrer Möbel von Ihrem ersten Eindruck leiten oder beschreiben Sie dem Tischlermeister, welche Farbnuancen Sie bevorzugen. Beispiele, wie sie etwa auf www.pfister-moebelwerkstatt.de zahlreich zu finden sind, bieten die besten Anhaltspunkte.
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