Boxspringbetten gelten nun schon seit einigen Jahren als der neue Trend in mitteleuropäischen Schlafzimmern und tatsächlich wollen auch immer mehr Deutsche sich den exklusiven Schlafkomfort in die eigenen vier Wände holen. Doch was macht das Boxspringbett eigentlich so besonders? Und wie integriert man ein vergleichsweise großes Bett geschickt in die eigenen vier Wände?
Besser Schlafen dank mehrfacher Federung
Der Trick für den berühmten Schlafkomfort der Luxusbetten ist der raffinierte Aufbau der Federung. Im Gegensatz zu Billigprodukten aus dem Möbeldiscounter ist das Untergestell eines richtigen Boxspringbetts nämlich mehr als eine hohle Holz- und Stoffverkleidung sondern eine zusätzliche Matratzenfederung als Grundlage für das Bett. Von einem Massivholzrahmen gehalten sorgen hier bereits hunderte von Federn für optimalen Halt und entspannten Schlaf. Deshalb gibt es in dem Sinne auch keinen Lattenrost mehr. Stattdessen wird die eigentliche Matratze dann auf diese Federbox gelegt. Daher kommt auch der Name, denn ‚spring’ steht im Englischen nicht nur für den Frühling sondern auch für die Matratzenfeder – Boxspring eben. Der leicht erhöhte Stand des Untergestells sorgt zusätzlich noch für ein optimales Schlafklima, da das Bett so optimal die Feuchtigkeit transportiert.
Wer es dann noch etwas bequemer möchte, kann in der skandinavisch geprägten Variante noch einen sogenannten Topper auflegen. Der dient dann nicht nur als dritte Federlage, er lässt sich auch besser austauschen, reinigen und beziehen. Unser Tipp: So eine Auflage lässt sich natürlich auch auf Ihrem normalen Bett verwenden. Das reicht zwar nicht an den Schlafkomfort eines echten Boxspringbetts ran, ist aber trotzdem herrlich entspannend und praktisch noch dazu.
Ganz nach den eigenen Wünschen gestalten
Um das eigene Schlafzimmer endgültig zum neuen Lieblingszimmer zu machen, muss ein Bett aber nicht nur bequem sein – es muss auch gut aussehen. Auch hier können die Discount-Anbieter oft nicht mit echten Bettgeschäften mithalten. Hochwertige Fachgeschäfte finden auch Lösungen für Dachschrägen, bieten ihnen unterschiedliche Kopfteile, Bettfüße und Accessoires und stehen immer gerne beratend zur Seite. So können Experten auch viel besser die Dimensionen Ihres neuen Betts einschätzen und ihnen mit individuellen Lösungen ein dezentes oder raumgreifendes Bett ermöglichen.
Besonders schön ist es, wenn Ihr Bettenhändler gleichzeitig auch Innenausstattung und Bettwäsche mit anbietet. Das Familienunternehmen FENNOBED besinnt sich beispielsweise auf seine finnischen Wurzeln und bietet ein ganzes Sortiment an hochwertigen skandinavischen Marken für Bettwäsche, Tagesdecken und Dekokissen. So wird mit etwas Zeit und Ruhe aus jedem Schlafzimmer ein mit viel Liebe zum Detail gestalteter und entspannender Rückzugsort.
Montag, 15. Dezember 2014
Freitag, 5. Dezember 2014
Trendfarben 2015
Die aktuellen Farbtrends werden dabei berücksichtigt. Der Klassiker Weiß wird immer häufiger abgelöst von Grau und Blau. Wobei Blau eher ans Meer erinnert und einen so die Freiheit spüren lässt. Grau hingegen lässt die Küche elegant erscheinen und bietet so eine gute Ausgangslage für Farbkombinationen.
So lassen Gelb und Orange praktisch in jeder Küche die Sonne leuchten. Moderne Planungssoftware erleichtert dem Verkäufer dabei die Arbeit. So kommt jeder Kunde zu seiner individuellen Küche. Schaut man sich etwa die ALNOFINE Einbauküche mit der Kombination hellgrau/dunkelorange matt an, gefällt einem besonders die Harmonie der Farben Grau und Orange.
Die Form der Küche ist natürlich stark von den räumlichen Gegebenheiten abhängig. Da schlägt die Stunde des Küchenberaters. Wer schon einmal eine professionelle Küchenplanung mit einem Angebot von der Stange verglichen hat, weiß wovon die Rede ist. Da der Trend immer mehr zur Wohnküche geht, bieten sich Lösungen mit Thekenlösung oder einem großen Esstisch an. Je nach Platzangebot lässt sich so der Küchen- und Wohnbereich perfekt kombinieren. Schön zu sehen ist das bei der ALNO AG weiß Hochglanz Ausstellungsküche mit Wandinsel und Sideboard. Auf geringem Raum wird hier eine optimale Ausnutzung erreicht.
Viele Diskussionen drehen sich auch um den Stil. Die Landhausküche hat auch in der heutigen Zeit noch ihre Liebhaber. In Kombination mit modernen Einbaugeräten kann ein Küchenbauer so einen wahren Traum wahr werden lassen.
Das ist aber doch eher die Ausnahme. Die Mehrzahl der Küchen ist in modernem Stil gehalten. Hier bietet sich eine riesige Vielfalt an Gestaltungsmöglichkeiten an. Haben sie schon mal über Griffe diskutiert? Einfacher hat es, wer gleich zur grifflosen Küche greift. Die kann man schon als Trend der letzten Jahre bezeichnen. Elegant anzusehen und natürlich auch leicht zu reinigen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Alnostar Einbauküche mit Glasfront. Diese Küche ist schon eine besondere Klasse: die grifflose Alnostar Natureline in Wildeiche kombiniert mit einer magnolienweißen Glasfront der Serie Alnovetrina.
Donnerstag, 6. November 2014
Das Konzept der offenen Wohnküche
Die Vorteile von offenen Wohnküchen
Die Küche wird von ihrem Image der Abgeschiedenheit und Funktionalität befreit und zum kommunikativen Zentrum der Wohnung. Gerade Familien mit Kindern profitieren von offenen Wohnküchen. Fortan können bei der Küchenarbeit Kinder, die im Wohnzimmer spielen oder Hausaufgaben machen, weiterhin beaufsichtigt werden. Und das ohne den Arbeitsplatz andauernd zu verlassen, weil eben alles Praktische und Gesellige in einem Raum vereint ist.
Auch junge Wohngemeinschaften, die sehr auf ein Miteinander bedacht sind, schätzen sich über eine offene Wohnküche glücklich, denn ein solcher Raum bietet meist genügend Platz für Besucher und das Kochen wird so zu einem Gemeinschaftserlebnis. Anders herum ist es vom Wohnzimmer aus sehr praktisch, den Kühlschrank im gleichen Raum zu wissen. So muss kein Gespräch unterbrochen werden, während jemand Getränke holt.
Mögliche Nachteile offener Wohnküchen und was daher bedacht werden sollte:
- eine Lösung für aufdringlichen Essensgeruch im Wohnbereich
- eine Lösung für herumstehende Küchenutensilien
Obwohl bei der Planung einer offenen Wohnküche die Nachteile oft nicht direkt offensichtlich werden, sollten diese dennoch mit einbezogen werden.
Zum einen empfiehlt es sich unbedingt, über eine leistungsstarke Dunstabzugshaube nachzudenken. Gerade in Wohnzimmern befinden sich meist Polstermöbel, Teppiche und Gardinen, in denen sich Essensgerüche leicht festsetzen können. Gleichzeitig sollte die Abzugshaube dabei allerdings im Betrieb möglichst leise sein, da sonst der Aufenthalt im Wohnbereich statt durch Gerüche durch Lärm gestört wird.
Zum anderen könnte, falls noch nicht vorhanden, die Anschaffung einer Spülmaschine empfehlenswert sein. Herumstehendes Geschirr, Besteck und Utensilien würden Besuchern nämlich direkt auffallen, da die Küche vom Wohnzimmer aus komplett einsehbar ist. Auch hier sollte wiederum die Lautstärke des Gerätes Beachtung finden.
Werden die oben genannten Aspekte bedacht und stellen kein Hindernis dar, gibt es kaum noch etwas, das gegen die Nutzung einer offenen Wohnküche spricht. Sollten Sie sich unsicher sein, helfen Ihnen ausgewiesene Experten für Küchenplanung (z. B. beim Online-Küchenhändler DYK360) dabei kompetent weiter.
Mittwoch, 10. September 2014
Holz als Material für Möbel
Möbel aus Vollholz, Massivholz und Sperrholz
Allgemein kann Vollholz als eine Vorstufe von Massivholz angesehen werden. Das Vollholz wird aus dem Baumstamm zu Brettern geschnitten, und zwar so, dass seine natürlich gewachsene Struktur erhalten bleibt. Anschließend werden die Bretter an der Luft oder in einer speziellen Kammer getrocknet, ehe sie durch Sägen, Fräsen oder Hobeln zu Stücken mit gleichem Querschnitt verarbeitet wird.
Von Massivholz spricht man dann, wenn in einem weiteren Schritt die einzelnen Holzstücke verleimt und zusammengepresst werden, so dass sie dauerhaft miteinander verbunden sind. Zudem können weitere Arbeitsschritte folgen, die das Holz in die gewünschte Form bringen, seine Farbe und Optik verändern oder seine Widerstandskraft verbessern. Massivholz stellt dabei einen Qualitätsstandard dar. So darf die Bezeichnung Massivholzmöbel nur verwendet werden, wenn der gesamte Korpus – mit Ausnahme der Rückwand und der Schubladenböden – durchgehend aus einer Holzart besteht.
Dies unterschiedet Massivholzmöbel von Möbeln aus Sperrholz, das aus mindestens drei dünnen Holzschichten zu einer Platte zusammen geleimt wurde, deren Außenflächen mit Furnierholz verkleidet sind. Am leichtesten erkennt man den Unterschied an den Kanten: Bei Massivholzmöbeln zieht sich die Maserung bis zu den Kanten fort, was bei furnierten Sperrholzmöbeln nicht der Fall ist.
Doch auch bei Massivholzmöbeln gibt es Qualitätsunterschiede, die zum einen aus der verwendeten Holzart herrühren, zum anderen ob für den Möbelbau Kernholz oder Splintholz verwendet wurde. Kernholz stammt aus der Mitte des Baumstamms und ist deswegen dunkler, trockener und „arbeitet“ weniger, d.h., das Ausdehnen bei Feuchte und Wärme bzw. das Zusammenziehen bei Trockenheit und Kälte erfolgt nicht im so starken Maße wie beim Splintholz, das vom Rand des Baumstammes gewonnen wurden.
Welche Holzarten werden für den Möbelbau verwendet?
In Bezug auf die Holzart richtet sich der Wert vornehmlich danach, wie weit verbreitet sie ist oder wie leicht oder schwer sie sich bearbeiten lässt. Für den Verbraucher dürften jedoch in erster Linie die Optik und die Beanspruchbarkeit des Möbelstücks wichtige Kriterien sein.
Das rötliche, feinporige Buchenholz ist sehr widerstandsfähig und daher für stark beanspruchte Möbel wie Esstisch und Stühle ideal. Das schwere Holz der Eiche zeichnet sich ebenfalls durch seine Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit aus. Farblich schwankt es zwischen hell-rötlich, graubraun und rötlichbraun. Auch das Birkenholz gilt als schwer; obendrein zeichnet es sich durch seine feine Struktur und weiße Farbe aus. Eschenholz mit seinen deutlich zu sehenden Jahresringen ist dagegen grau, gelblichweiß oder rötlichweiß, das bis ins Hellbraune nachfärben kann. Kirschbaumholz wird wegen seiner markant rötlich-braunen Farbe geschätzt.
Unter den besonders wertvollen Hölzern ist beispielsweise Nussbaum zu nennen. Es zeichnet sich durch seine besondere Maserung und Farbgebung aus. Hochwertige Möbel können aber auch aus Birnbaumholz bestehen, das gleichmäßig gelb graubraun oder rotbraun ist. Da nur aussortierte Bäume aus Obstanbauplantagen verwendet wird und es schwer bearbeitbar ist, muss man bei Möbeln aus Birnbaumholz eher tiefer ins Portemonnaie greifen. Dagegen sind Fichte und Kiefer relativ günstige Holzarten, da sie überall in Deutschland und Europa vorkommen und sich problemlos bearbeiten lassen.
Die Liste der für den Möbelbau interessanten Holzarten ließe sich noch weiter fortsetzen. Lassen Sie sich bei der Auswahl Ihrer Möbel von Ihrem ersten Eindruck leiten oder beschreiben Sie dem Tischlermeister, welche Farbnuancen Sie bevorzugen. Beispiele, wie sie etwa auf www.pfister-moebelwerkstatt.de zahlreich zu finden sind, bieten die besten Anhaltspunkte.
Freitag, 5. September 2014
Gartengestaltung mit Blumenkübeln: Fiberglas, Polyrattan und Cortenstahl bringen Abwechslung
Lauben, Rasenflächen, gemütliche Sitzecken sowie Zier- und Nutzbeete sind in aller Regel Standardelemente eines jeden Gartens. Hinzu kommen Wege, Terrassen und Sitzecken, sowie Schmuckelemente wie Brunnen, Teiche und Rosenbögen. All diese schönen Dinge haben gemeinsam, dass es einigen Aufwand bedeutet, sie zu verändern. Nicht in jeder Saison findet man dafür Zeit, doch gibt es zum Glück noch andere Möglichkeiten, um „frischen Wind“ ins Garten-Ambiente zu bringen.
Eine wenig aufwändige Variante der Raumgestaltung in Gärten ist das Aufstellen von Pflanzkübeln und Trögen. Längst stehen Blumenkübel in modernen Materialien zur Verfügung, die auch harte Winter ertragen, ohne dass man sie – wie etwa Terrakotta-Kübel – in geschützte Räume bringen müsste.
Wie sich Pflanzkübel im Garten nützlich machen können
Portalvasen
Am Eingang zum Garten oder vor der Tür einer größeren Laube machen sich säulenartige Portalvasen besonders gut. Mit herunter rankenden blühenden Ampelpflanzen schaffen sie im jeweiligen Ein- oder Durchgang eine besonders freundliche Atmosphäre.
Räume teilen
Um zum Beispiel einen Parkplatz oder eine gemütliche Sitzecke vom Rest des Grundstücks abzugrenzen, eignen sich speziell dafür gefertigte Blumenkübel in Quaderform, die in verschiedenen Größen und Breiten erhältlich sind.
Im Rondell
Viele Gärten haben ein Rosenrondell, eine Kräuterspirale oder ein dekoratives Rundbeet, in dessen Mitte eine Gartenskulptur steht. Mit einem attraktiven Pflanzgefäß im Mittelpunkt kann man das Rundbeet ebenfalls sehr ansprechend gestalten.
Statt eines Hochbeets
Wer sich den Aufwand für ein richtiges Hochbeet sparen will, kann mit in Reihe gestellten großen Pflanztrögen ähnliche Wirkungen erreichen.
Als Hingucker
Niedrige Pflanzkübel machen sich eigentlich überall gut, z.B. als Blickpunkt am Rand oder in der Mitte eines schön gestalteten Beetes, aber auch an einer ansonsten eher langweiligen Mauer, am Fuß einer Treppe oder zur Betonung einer Weg-Ecke.
Fiberglas, Polyrattan und Cortenstahl:
Schier unverwüstlich, frostfest und pflegeleicht
Pflanzkübel bestehen schon lange nicht mehr hauptsächlich aus Terrakotta. Moderne Materialien wie Fiberglas, Polyrattan und Stahl haben ihren Siegeszug angetreten und die "gebrannte Erde" weitgehend aus Wohnräumen, Restaurants und Gärten verdrängt. Ungewöhnliche Formen und interessant gestaltete Oberflächen bringen Abwechslung ins Blumenkübel-Design und auch farblich kann man heute aus so vielen Varianten wählen wie nie zuvor.
Sehr beliebt sind zum Beispiel Pflanzkübel aus Fiberglas. Das Material ist leicht und gleichzeitig stabil, die Herstellung erlaubt es, auch ungewöhnlichere Formen zu produzieren. Es gibt sie matt und hoch glänzend, sowie in allen erdenklichen Formen und Farben. Aber Achtung: Wirklich wetterfest sind sie nur dann, wenn das Fiberglas ohne Gesteinsbeimengung gefertigt ist. Nur dann wird das Aufsaugen von Feuchtigkeit verhindert, das bei Frost zu Rissen führen würde.
Dem Naturmaterial Rattan ähneln optisch Pflanzkübel aus Polyrattan. Sie bestehen aus einem Drahtgestell aus lackiertem Aluminium oder aus Kunststoff ummanteltem Stahl, das mit einer Kunstfaser aus Polyethylen umflochten wird. Das Kunststoffgeflecht ist reißfest und farbecht, da das Material komplett durchgefärbt ist. Pflanzkübel aus Polyrattan gibt es in verschiedenen Größen und Designs. Sie sind wetterfest und pflegeleicht, können also auch im Winter draußen stehen bleiben.
Pflanzkübel aus Cortenstahl sind noch recht neu im Markt der Blumenkübel und gefallen mit ihrem edlen Rostlook, der sich im Lauf der Nutzung noch besonders schön ausprägt. Cortenstahl ist ein interessanter Stahl, der unter verschiedenen Witterungsverhältnissen erst seine typische Oberfläche entwickelt. Der rostfarbene Ton zeigt sich bei jedem Kübel anders und so entsteht im Lauf der Zeit auf natürliche Weise ein sehr individuelles Design, der Kübel wird jeden Tag mehr zum Unikat.
Eine wenig aufwändige Variante der Raumgestaltung in Gärten ist das Aufstellen von Pflanzkübeln und Trögen. Längst stehen Blumenkübel in modernen Materialien zur Verfügung, die auch harte Winter ertragen, ohne dass man sie – wie etwa Terrakotta-Kübel – in geschützte Räume bringen müsste.
Wie sich Pflanzkübel im Garten nützlich machen können
Portalvasen
Am Eingang zum Garten oder vor der Tür einer größeren Laube machen sich säulenartige Portalvasen besonders gut. Mit herunter rankenden blühenden Ampelpflanzen schaffen sie im jeweiligen Ein- oder Durchgang eine besonders freundliche Atmosphäre.
Räume teilen
Um zum Beispiel einen Parkplatz oder eine gemütliche Sitzecke vom Rest des Grundstücks abzugrenzen, eignen sich speziell dafür gefertigte Blumenkübel in Quaderform, die in verschiedenen Größen und Breiten erhältlich sind.
Im Rondell
Viele Gärten haben ein Rosenrondell, eine Kräuterspirale oder ein dekoratives Rundbeet, in dessen Mitte eine Gartenskulptur steht. Mit einem attraktiven Pflanzgefäß im Mittelpunkt kann man das Rundbeet ebenfalls sehr ansprechend gestalten.
Statt eines Hochbeets
Wer sich den Aufwand für ein richtiges Hochbeet sparen will, kann mit in Reihe gestellten großen Pflanztrögen ähnliche Wirkungen erreichen.
Als Hingucker
Niedrige Pflanzkübel machen sich eigentlich überall gut, z.B. als Blickpunkt am Rand oder in der Mitte eines schön gestalteten Beetes, aber auch an einer ansonsten eher langweiligen Mauer, am Fuß einer Treppe oder zur Betonung einer Weg-Ecke.
Fiberglas, Polyrattan und Cortenstahl:
Schier unverwüstlich, frostfest und pflegeleicht
Pflanzkübel bestehen schon lange nicht mehr hauptsächlich aus Terrakotta. Moderne Materialien wie Fiberglas, Polyrattan und Stahl haben ihren Siegeszug angetreten und die "gebrannte Erde" weitgehend aus Wohnräumen, Restaurants und Gärten verdrängt. Ungewöhnliche Formen und interessant gestaltete Oberflächen bringen Abwechslung ins Blumenkübel-Design und auch farblich kann man heute aus so vielen Varianten wählen wie nie zuvor.
Sehr beliebt sind zum Beispiel Pflanzkübel aus Fiberglas. Das Material ist leicht und gleichzeitig stabil, die Herstellung erlaubt es, auch ungewöhnlichere Formen zu produzieren. Es gibt sie matt und hoch glänzend, sowie in allen erdenklichen Formen und Farben. Aber Achtung: Wirklich wetterfest sind sie nur dann, wenn das Fiberglas ohne Gesteinsbeimengung gefertigt ist. Nur dann wird das Aufsaugen von Feuchtigkeit verhindert, das bei Frost zu Rissen führen würde.
Dem Naturmaterial Rattan ähneln optisch Pflanzkübel aus Polyrattan. Sie bestehen aus einem Drahtgestell aus lackiertem Aluminium oder aus Kunststoff ummanteltem Stahl, das mit einer Kunstfaser aus Polyethylen umflochten wird. Das Kunststoffgeflecht ist reißfest und farbecht, da das Material komplett durchgefärbt ist. Pflanzkübel aus Polyrattan gibt es in verschiedenen Größen und Designs. Sie sind wetterfest und pflegeleicht, können also auch im Winter draußen stehen bleiben.
Pflanzkübel aus Cortenstahl sind noch recht neu im Markt der Blumenkübel und gefallen mit ihrem edlen Rostlook, der sich im Lauf der Nutzung noch besonders schön ausprägt. Cortenstahl ist ein interessanter Stahl, der unter verschiedenen Witterungsverhältnissen erst seine typische Oberfläche entwickelt. Der rostfarbene Ton zeigt sich bei jedem Kübel anders und so entsteht im Lauf der Zeit auf natürliche Weise ein sehr individuelles Design, der Kübel wird jeden Tag mehr zum Unikat.
Freitag, 22. August 2014
Damit Kinder ruhig schlafen - Tipps rund ums Kinderbett
Der gesunde Schlaf
Kinder schlafen im Schnitt 10-16 Stunden pro Tag. So unterschiedlich wie die Persönlichkeit jedes Kindes ist auch der perfekte Bettbereich für Ihren kleinen Liebling. Folgende Punkte sollten Sie beim Kauf eines Kinderbettes immer berücksichtigen:
- Größe des Bettes: Wenn Sie ein Sondermass wählen, achten Sie auf die Verfügbarkeit einer passenden Matratze und ob das Bett später adaptierbar ist. Idealerweise empfiehlt sich bei Kinderbetten ein Standardmaß von 90/200cm.
- Materialien: Nachhaltige Produktionen stehen heutzutage im Vordergrund. Aus welchem Holz werden die Möbel hergestellt? Handelt es sich um fair gehandelte Materialien aus Europa? Sind alle tragenden Konstruktionsteile des Kinderbettes aus Massivholz gefertigt? Welche Lacke werden verarbeitet? Sind sie formaldehydfrei? Entsprechen Sie den gängigen europäischen Sicherheitsnormen für Kinder?
- Ausführung des Bettes: Hochbett oder niedriges Bett? Wird ein Gästebett, Betthimmel, Rutsche, Rausfallschutz benötigt? Gibt es Stauraumoptionen? Ist das System mitwachsend? Sind Textilien abziehbar?
- Matratzenauswahl: Bis zum Alter von 6 Jahren eigenen sich Schaumstoffmatratzen. Überzüge müssen abnehmbar und waschbar sein. Ab 6 Jahren wird aufgrund des ansteigenden Gewichtes des Kindes ein Umstieg auf hochwertigere Kaltschaummatratzen empfohlen.
Die Gestaltung des Schlafbereichs
Je individueller der Schlafbereich Ihres Kindes gestaltet ist, desto wohler wird es sich fühlen und auch besser schlafen. Folgende Tipps haben sich bewährt:
- Ruhepol: Verwenden Sie für Kinderbetten keine Rot-und Orangetöne. Ihr Kind kommt durch Signalfarben nur schwer zur Ruhe.
- Persönlich: Gestalten Sie den Bettbereich mit kleinen Details wie bunten Kissen, Bettwäsche mit Lieblingsmotiv Ihres Kindes, einem kleinen Teppich und einem verspielten Nachtlicht.
- Wohlfühlen: Farbige Wände im Schlafbereich beruhigen. Gemusterte Tapeten und lustige Wandstickers regen die Phantasie an.
Freitag, 4. Juli 2014
Designerlampen für die Kunst
Schöner Minimalismus
Im Zentrum des Schaffens des Padovaneser Unternehmens O.M.A. steht das Licht. Die Brunello-Designer verstehen es, Licht mit einem eleganten Minimalismus in Szene zu rücken, der an die Kreationen der Dachauer Firma Betec erinnert. Womöglich noch fragiler sind die Konstruktionen, mit denen O.M.A. für beste Beleuchtung in Museen und Privatgalerien sorgt. Genau so müssen Bilderleuchten sein: Kunstvoll anzusehen und absolut unaufdringlich. Die Spiegel- und Bilderleuchte von O.M.A. besteht aus stiftdünnen Haltern und ist, 120 bzw. 180 cm lang, selbst nicht dicker als ein herkömmlicher Füllfederhalter. Das sind echte Designerlampen für die Kunst.
Lesen auf italienisch
Ähnlich fragil gebaut wie die Bilderleuchten sind die O.M.A. Pultleuchten. Der schmale Lampenstab ist an einem bogenförmigen oder geraden Träger befestigt. Die Pultleuchten sind in den Höhen 47 und 44 cm erhältlich. Mit einer Leistung von 500 Lumen liefern sie taghelles Licht zum Lesen und Arbeiten. Auch kleinere Pultlampen in 37 cm Höhe und mit 250 Lumen werden gebaut. Eines dieser kleinen Modelle ist auf einen durchweg flexiblen Halter montiert, der in alle denkbaren Stellungen gebogen werden kann und das Licht immer dahin lenkt, wo es gebraucht wird.
Die Mechanikwerkstatt
Stehlampen mit flexiblen und starren Armen sowie edle Deckenleuchten und Pultleuchten mit Schraubzwinge für die Tischkante ergänzen das formschöne Sortiment von O.M.A. Interessant für moderne Beleuchtungskonzepte ist der LED Streifen der Padovaneser Firma. Diese Lichtapplikation verblüfft durch ihren absolut unspektakulären Auftritt. Der flache Streifen ist 38 cm lang und 6 cm hoch und in Murano-Glas gefasst. 1000 Lumen sorgen für Licht hell wie der Tag. Alle O.M.A. Leuchten werden in bester Manufakturarbeit hergestellt. Nur Messing in höchster Qualität wird verarbeitet. Alle Schweißarbeiten basieren auf einer hundertprozentigen Silberlegierung. Die Firma O.M.A. ist ihrem Akronym treu geblieben: Officina Meccanica Artigiana - beste Handwerkskultur wie vor 60 Jahren.
Eine Auswahl an hochwertigen italienischen Bilderleuchten finden Interessierte auf der Seite Rahmen-Manufaktur.de
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