Dienstag, 10. Juni 2014

Raumgestaltung mit Vorhängen und Tapeten - Welcher Farbtyp sind Sie?

Unsere Einrichtungsstile spiegeln immer ein Stück unserer Persönlichkeit wieder, doch sind es vor allem die dominierenden Farben, die einem Raum einen eigenen Ausdruck verleihen und unterschiedliche Stimmungen schaffen.

Leinen und Baumwolle in reduzierten Farben beispielsweise bringen Ruhe in die eigenen vier Wände und helfen beim Entspannen. Obendrein haben Naturtöne den Vorteil, dass sie sich sehr leicht an vielfältige Einrichtungen anpassen lassen. Vorhänge in Beige bzw. in Sandtönen bilden etwa einen belebenden Kontrast zu dunklem Holzarten wie Nußbaum. Vorhänge in Grautönen mit oder ohne Ornamentmuster können derweil eine moderne Einrichtung komplettieren, in denen Edelstahl oder Chrom zu den vorherrschenden Materialien gehören.

Für die Raumgestaltung stehen immer zwei Leitprinzipien zur Wahl, nämlich Harmonie schaffen, oder Gegensätze kombinieren. Vorhänge und Tapeten mit Blumenmustern sowie den Grundfarben Grün, Gelb und Rosa bringen romantischen Gartenzauber in die Wohnung und versprühen Lebensfreude und Herzlichkeit, so dass sich Gäste sofort willkommen fühlen.

Wer das Besondere schätzt, bevorzugt vielleicht eher kräftige Farbakzente wie ein temperamentvolles Rot, das in all seinen Nuancen auch klassischen Mustern gut zu Gesicht steht und daher selbst einem typisch englischen Einrichtungsstil mehr Lebendigkeit verleihen kann. Ein orientalisches Wohngefühl zaubert derweil ein mit Bordüren versehener Vorhang mit Paisleymuster. Aber auch Tapeten mit Streifenmuster oder Ornamenten, die in vielfältigen Rotnuancen leuchten, strahlen Gemütlichkeit und Sinnlichkeit zugleich aus.

Eine andere beliebte Wohnfarbe ist das Blau, welches uns an das Meer erinnert und Urlaubsfeeling in die eigenen vier Wände bringt. Eine blaue Wandgestaltung in Kombination mit weißen Raffrollos, gestreiften Kissen und Muscheldekor verleihen z.B. dem Bade eine maritime Gelassenheit. Wer die ländliche Idylle liebt, mag vielleicht den Charme des Rustikalen und sucht sich beispielsweise für die Küche Sitzbezüge und Tischdecken mit glücklichen Hühnern aus.

Weitere Inspirationen finden Neugierige auf der Seite www.froehlich-wohnen.de, auf der das Ehepaar Sprockhoff ihr Know-How als Inneneinrichter weiter gibt und ein großes Sortiment an Gardinen, Dekorationsstoffen, Tapeten und vieles mehr für die individuelle Raumausstattung bereitstellt.

Donnerstag, 5. Juni 2014

Vitras DSW, Adeltas Ball Chair und weitere Fiberglas-Klassiker

Fiberglas, das im 2. Weltkrieg als hochfestes, Metall-freies Material für Radar-Schüsseln erstmals zum Einsatz kam, wurde Ende der 1940er-Jahre durch Charles & Ray Eames für die Eames DSW-Stühle (Vitra) eingesetzt.
Die damals Fiberglass Chairs genannte Möbel-Familie umfasste ferner eine Armlehne-Variante des DSW-Stuhles (DAW, 'A' = Armchair) und auch eine Schaukelstuhl-Variante, die heute von Vitra als RAR-Schaukelstuhl (Eames) hergestellt wird.

Rund 5 Jahre später nahm sich auch der amerikanische Architekt Eero Saarinen (zuvor Wegbegleiter des Ehepaares Eames an der Cranbrook University in den USA) des neuen Materials Fiberglas an und schuf daraus seine grazilen Tulip Chair (Knoll) sowie die dazu passenden Tulip Tables (ebenfalls Knoll), die bis heute Eames DSW-Stühle formal zu überstrahlen vermögen. Die meist in weiß ausgeführten Möbel bestechen durch ihren zentralen, irrwitzig dünnen und Kelch-haft ausgeformten Unterbau, der Saarinens Tulip-Möbel ihren Namen verlieh.

Kaum 10 Jahre später schuf der Finne Eero Aarnio mit Adeltas Ball Chair einen weiteren Fiberglas-Klassiker und auch Pantons erste Prototypen seines berühmten, Hinterbein-losen Vitra-Panton Chairs bestanden aus Fiberglas. Wegen seiner äusserst aufwändigen Fertigungsweise ist Fiberglas heute aus dem aktuellen Möbelbau hingegen weitgehend verschwunden.

Montag, 24. März 2014

Frühling - Die neue Gartensaison beginnt


Frühjahr, Sonne, warmes Wetter. Jeder möchte raus in die Natur, die Sonne genießen, den Garten, die Terrasse vorbereiten und mit neuen Pflanzen bestücken.

Die Gartenmöbel werden rausgeholt, die überwinterten Pflanzen kommen aus ihrem Winterquartier ins Freie. Sie werden ausgeputzt, auf Schädlinge und Krankheiten untersucht, zurück geschnitten und wenn nötig in neue Töpfe mit frischer Erde eingepflanzt.

In den Blumengeschäften und Gartencentern hat man die Qual der Wahl. Eine riesige Auswahl von allen möglichen Pflanzen. ob blühend, grün, ein- oder mehrjährig, alles ist in Hülle und Fülle im Angebot. Die wärmende Sonne und die vielen leuchtenden Farben versetzen den Blumenliebhaber in beste Laune, und vielleicht sogar in Kaufrausch. Eigentlich sollte man sich vor dem Einkaufen einen Plan machen, welche Pflanzen wo an welchen Ort gepflanzt werden sollen. Für die meisten Pflanzen ist ein gutes Gedeihen abhängig vom richtigen  Standort. Ob sonnig, schattig oder halbschattig beeinflusst das Wachstum entscheidend.

Bei Frühlingsblühern, wie Primeln, Hyazinthen, Muscari, Stiefmütterchen spielt der Standort keine so wichtige Rolle, sie werden ab Mitte Mai, nach den Eisheiligen, durch andere Saisonpflanzen ersetzt. Diese erfreuen uns dann bis in den Herbst. Gute Tipps  und Tricks für die richtige Bepflanzung, für gute Gestaltung und witzige Dekorationen finden sich in diesem Blog. Stöbern Sie einfach ein bischen, es lohnt sich!

Freitag, 14. März 2014

Individuelle Schränke und Regale für ungünstig proportionierte Räume

Ein unproportionales Zimmer mit wenig Stauraum? Die Lösung sind individuelle Schranksysteme, Schiebetüren und Regale nach Maß. Zimmer mit Dachschrägen, schrägen Wänden und Ecken sind oft schwierig einzurichten, da Standard-Schränke, die es im Möbelhaus zu kaufen gibt, nicht immer die richtige Maße haben.

Tischler, Schreiner und Online Anbieter

Beim lokalen Tischler oder Schreiner kann man Angebote anfragen, um Schränke, Schiebetüren oder Regale nach Maß anfertigen zu lassen. Um weitere Angebote einzuholen, stellen Online Anbieter eine zweite Möglichkeit auf dem Weg zur individuellen Schranklösung dar. Hier kann man Schränke oder Regale online planen, direkt einen Preis berechnen lassen und online bestellen. Wer nicht sicher ist, ob er richtig vermessen hat, für den bieten die meisten Online Anbieter auch einen Auf-Mass-Service an. Kompetentes Fachpersonal kommt dann auf Wunsch den gewünschten Raum vermessen, so dass der zukünftige Besitzer sicher stellen können, dass alles richtig vermessen wurde.

Der Online-Anbieter Schrankgigant bietet z.B. diesen unverbindlichen Auf-Mass-Service an für nur 35 Euro inkl. Anfahrtkosten. Sie werden fachkundig beraten, können verschiedene Muster begutachten und erhalten anschließend ein Angebot für Ihren Wunschschrank.

Alles nach Maß, alles individuell

Die Online Anbieter bieten ein großes Spektrum an Wunschschränken: Kleiderschränke, Schiebetürenschränke, Ankleiden, Drehtürenschränke, Eckschränke, Einbauschränke oder Dachschrägenschränke. Für all diese Schränke lassen sich auch Schiebetüren oder Regalsysteme anfertigen.

Alles kann nach Wunsch ausgewählt werden: das Material (Holz oder Glas), die Farbe, Anzahl der Sprossen, Beleuchtung und vieles mehr. In dem so genannten Online-Planen-Konfigurator kann man das Wunschprodukt individuell zusammenstellen und direkt bestellen oder eine Vermessung anfragen.

Mehr Infos auf Schrankgigant

Montag, 3. März 2014

Tipps für die Gestaltung kleiner Gärten


Auf kleinsten Raum einen Garten Eden zu schaffen, kann manchmal schwieriger sein, als einen großen Garten zu gestalten. Denn für einen Vorgarten oder eine kleine Grünfläche hinter dem Haus bedarf es genaue Überlegungen.

Wie will ich den Garten nutzen? Will ich mich erholen, eine gemütliche Sitzecke im Freien schaffen oder einen Nutzgarten für Obst und Gemüse haben? Welcher Gartenstil gefällt mir? Welchen kann ich am ehesten auf kleinen Raum umsetzen, ohne dass er erdrückend wirkt? Und wie viel Arbeit bin ich überhaupt bereit für das Anlegen und die Pflege des Gartens zu investieren? Das sind die grundlegenden Fragen, die sich jeder Hobbygärtner am Anfang stellt. Ist jedoch wenig Platz vorhanden, muss man sich jedoch zwangsläufig für eine Nutzart und für einen einheitlichen Gartenstil entscheiden. Sonst wirkt der Garten recht schnell überladen.

Die Herausforderungen beginnen schon bei der Begrenzung. Ausladende Sträucher, blühende Hecken und hohe Bäume schaffen recht schnell ein Gefühl von Beengtheit. Besser sind dagegen langsam wachsende bzw. leicht in Form zu schneidende Gehölzer wie zum Beispiel Eibe oder auch säulenförmige Koniferen wie Wacholder. Als Sichtschutz zum Nachbar kann etwa Spalierobst gezogen werden. Auch Kletterrosen und wilder Wein, die an Steinmauern empor ranken, können eine schöne Alternative sein.

In den wenigsten Gärten, mögen sie noch so klein sein, fehlt das Element Wasser. Wenn nicht als großer Schwimmteich, dann tritt es in kleinen Ziergärten wenigstens als romantisches Seerosenbecken oder als Quellstein in Erscheinung. Am Ufer kommen dann vor allem filigrane Gräser sehr gut zur Geltung, die sich bei jedem Lüftchen leicht im Wind wiegen. Wegen ihrer Zartheit sind sie jedoch in jedem Gärtchen ein wunderschöner Blickfang.

Wer eine pflegeleichte Rasenfläche bevorzugt, kann diese mit Blumenrabatten verschönern, die am Rand des Gartens verlaufen. Je breiter die Rabatte ist, umso höher sollten die hinten stehenden Stauden sein. Auf diese Weise hat man stets einen guten Blick auf die Blüten, gleichzeitig lassen die unterschiedlich hohen Wuchsebenen den Garten größer erscheinen. Um das ganze etwas aufzulockern, empfiehlt es sich weiterhin, die Begrenzung nicht geradlinig und im rechten Winkel verlaufen zu lassen, sondern die Rabatte wellenförmig anzulegen. So wirkt das Gärtchen verspielter und lässt die Blicke wandern. Die Rasenfläche selbst kann beispielsweise mit Obstbäumen wie Apfel, Birne und Zwetschge belebt werden. Ein ausladende Walnussbaum hingegen kann allenfalls als singulär in einer Ecke des Garten stehen.

Wer keine Kinder oder Haustiere im Haus hat, die gern auf grüner Wiese spielen, der kann sich auch für einen üppigen Gartenstil entscheiden, in dem es nur so grünt und blüht. Hierbei besteht die Kunst darin, die komplette Einsicht in den Garten durch die geschickte Anordnung von Sichtbarrieren zu verwehren und mit ihrer Hilfe kleine Zonen zu schaffen, die Besucher erst beim Spaziergang entdecken. Als Sichtbegrenzung können beispielsweise Spaliere aufgestellt, Ranksäulen und -bögen für Efeu oder Clematis arrangiert, ein üppiger Blauregen oder eine Weide gepflanzt oder unterschiedlich hohe Kübelpflanzen gruppiert werden.

Wer eine Terrasse am Haus oder eine Sitzecke im Garten anlegen will, sollte diese ein wenig erhöht anlegen, damit sich der Blick weitet. Generell erscheinen kleine Gärten größer, wenn unterschiedlich hohe Ebenen angelegt oder diagonale Sichtachsen geschaffen werden. Neben der Terrasse können z.B. auch Hochbeete gebaut oder ein tiefer liegender Teich mit Steg angelegt werden. Um eine Sichtachse zu schaffen, könnte ein Brunnen oder ein anderer Blickfang diagonal zu Terrasse platziert werden. Mehr Weite erzielt man schließlich auch mit geschwungenen Pfaden, die etwa an den Blumenbeeten entlang verlaufen oder den Ziergarten vom Nutzgarten trennen.  Weitere Ideen und Anregungen für kleine Gartenparadiese finden Neugierige auf Garten-gestalten.info.

Donnerstag, 27. Februar 2014

Von der Gestaltung des Kinderzimmers mit einer Fototapete

Bilder und Poster für die Wand

Jeder kennt es und jeder hat es in seiner Kindheit gemacht. Bilder oder Poster wurden mit Stecknadeln oder Klebestreifen im Kinderzimmer an die Wand angebracht. Dabei wurde die Tapete darunter mit Löchern versehen oder beim Ablösen des Klebestreifens konnte die Tapete großflächig beschädigt werden (Ablösen der Oberfläche bei einer Papiertapete). Durch die Verwendung solcher Hilfsmittel konnten Fotos und Plakate meist nur temporär befestigt werden. Sie rissen z.B. bei Berührung ein oder wurden bei einem Windzug von der Wand gewedelt.

Not macht erfinderisch – Fototapeten als Alternative zu Postern

Aus dieser Not heraus suchten einige Hersteller nach Alternativen zur festen und trotzdem kreativen Wandgestaltung. Eine Fototapete war die perfekte Lösung. Ende der 80er Jahre wurden Fototapeten großflächig eingesetzt. Oft verwendete Motive waren Strand- und Palmenmotive, die die eigenen 4-Wände verschönerten. Nach dem Boom kam die Ernüchterung in den 90ern. An den Strandmotiven hatte man sich inzwischen satt gesehen.

Die Renaissance begann dann im letzten Jahrzehnt. Durch bessere Produktionsmethoden und Drucktechniken konnten plötzlich Bilder größer und in besserer Qualität produziert werden. Neue Materialien wie z.B. Vlies, vereinfachten die Verarbeitung der Fototapeten im eigenen Heim und plötzlich war es möglich, alle nur erdenklichen Motive als Eye Catcher ins Wohnzimmer zu holen. Der Kreativität sind durch die digitale Technik inzwischen keine Grenzen mehr gesetzt. Jeder kann eine individuelle Fototapete kaufen oder selbst gestalten.

Fototapeten im Kinderzimmer

Fototapeten aus Papier oder Vlies sind robust und leicht zu verarbeiten. Jeder handwerklich begabte Mensch schafft es, diese Tapeten an die Wand zu bringen und so dem Kinderzimmer einen schnellen Tapetenwechsel zu bescheren. Beliebte Bilder mit Dinosauriern, einem Bauernhof oder Motive mit Elefanten oder Delfinen sind genauso gefragt, wie Lizenzprodukte von Disney oder Marvel. Mit Spiderman, Cars, Planes und Star Wars (Clone Wars) werden vorwiegend Jungs angesprochen und pinkfarbene Tapeten von Hello Kitty, Barbie oder Tinker Bell sind für kleine Mädchen die ideale Spielzimmerbegleitung. Einen Überblick über die aktuellen Motive finden Sie in unserer Auswahl in Rubrik Fototapeten für Kinder.

Dienstag, 21. Januar 2014

Was man alles aus Recyclingmöbeln zaubern kann

Die gängigsten Möbelstücke aus Recyclingmaterial, sind wohl den meisten bekannt. Das Futonbett aus Paletten und das Bücherregal aus Weinkisten waren im vergangenen Jahrhundert beliebte Möbelstücke in vielen Studenten-WGs. Eine mit Backsteinen unterbaute Spanplatte wurde gerne auch mal als Schreibtisch genutzt. Getreu dem Motto „Schön ist, was dem Gebrauch“ dient, konnte so ein nicht geringer Betrag des studentischen Budgets eingespart werden.

War damals also nur Funktionalität gefragt, bauen heute verschiedene Möbelmanufakturen hochwertige und geschmackvolle Recyclingmöbel aus Altholz. Allerdings schlägt sich die Tatsache, dass man geschmackvolle Möbel aus Altmaterial kauft, keineswegs in einem geringeren Preis nieder. Im Gegenteil, ist das Möbelstück aus historischem Holz gefertigt, muss man für eine Holztruhe durchaus einen vierstelligen Betrag auf den Tisch legen.

Begabte Designer verwandeln das Heck eines alten VW Käfers zum Beispiel in eine Couch oder verhelfen einer gusseisernen Badewanne zu einem neuen Leben als Zweisitzer. Möchte man kreative Möbel dieser Art für das heimische Wohnzimmer erstehen, kauft man nicht nur einen Einrichtungsgegenstand, sondern ein Kunstwerk.

Es geht aber auch bedeutend kostengünstiger, denn auch der durchschnittlich begabte Heimwerker kann, mit ein wenig Fantasie, zum Möbeldesigner werden und Recyclingmöbel anfertigen. So lässt sich aus einem alten Fahrrad, mit einem Trennschleifer, einem Schweißgerät und ein wenig Lack, ein Kleiderständer basteln.

Auch aus Paletten lässt sich noch viel mehr als ein Futonbett machen. Mit etwas Geschick, einem Schwingschleifer, einem Akku Schrauber und Schiffslack mutieren Europaletten zu einer robusten und dekorativen Gartengarnitur. Mit ein wenig mehr handwerklichem Geschick und zeitlichem Aufwand, lässt sich ein Metallfass zu einem Schränkchen oder einer Minibar umfunktionieren.

Aus alten oder überschüssigen Kanalrohren lässt sich ein trendiges Schuhregal bauen. Dazu zersägt man das Rohr in Teile mit der gewünschten Länge, fügt die Rohrstücke, zum Beispiel mit zwei Komponenten-Kleber in Wabenform zusammen und schon hat jeder Schuh sein eigenes, kleines Zuhause gefunden. Im Grunde kann sich hier wirklich austoben, sofern man wie gesagt über ein wenig geschickt verfügt. Im Netz findet man noch weitere Ideen für kreative Recyclingmöbel, unter anderem hier.