Im heimischen Garten bilden Gehölze oft den Hintergrund für blühende Pflanzen in Beeten oder sie stehen als singulärer Baum auf einer weitläufigen Wiese, so dass ihr majestätischer Wuchs vollens zur Geltung kommt. Ein sehr beliebtes Gehölz für den Hausgarten ist die Blaufichte, die wir in dem heutigen Beitrag ausführlicher vorstellen wollen.
Die Blaufichte, auch Blaue Stechfichte genannt, ist ein immergrüner Nadelbaum, der zur Familie der Kieferngewächse gehört und bis zu 30 Meter hoch und zwischen 6 und 8 Metern ausladend breit werden kann. Bei jungen Bäumen sind die Stämme wechselnd gebogen oder schräg wachsend. Die Namensgebung rührt von ihrer dicken, blau schimmernden Wachsschicht auf den Nadeln her. Die Nadeln sind ca. 1cm lang und bläulich gefärbt. Bei der Wildform der Blauen Stechfichte sind sie matt-grün.
Die Blütezeit der Blaufichte liegt in den Monaten April und Mai – die männlichen Blüten sind gelb, die weiblichen stehen in rötlich gefärbten Zäpfchen. Die Blüten sind ausschließlich im Wipfelbereich zu finden und erscheinen erst nach einem Alter des Baumes von 10 bis 15 Jahren. In der Reifezeit der Zapfen weist die Stechfichte 7 bis 11cm lange Zapfen auf, die bis zu 4,5cm dick werden können. Die einzelnen Schuppen der Zapfen lassen sich leicht biegen, sie sind unregelmäßig gezähnt. Die Zapfen stehen aufrecht auf den Zweigen und bilden Harz aus. Junge Bäume erhalten erst im zweiten Jahr Zapfen.
Die Stechfichte ist ein beliebter Zierbaum in Gärten, der ursprünglich vom Südwesten bis zum Norden der USA seine Verbreitung fand. Bevorzugte Standorte der Blauen Stechfichte sind dort fließende Gewässer, aber auch Trockenphasen übersteht sie sehr gut. In Europa ist sie weit verbreitet, so beispielsweise in Gärten, Stadtgebieten und Parks.
Blaue Stechfichten vertragen dabei keine Staunässe, sie mögen helle Standorte
und sollten bei Lausbefall mit einem Pflanzenschutzmittel behandelt
werden. Generell ist die Blaue Stechfichte aber ein
anspruchsloser, frostharter Gartenbaum, der gern auch als edler Weihnachtsbaum verwendet wird.
Quelle: Gartengruen-24.de
Donnerstag, 12. September 2013
Montag, 9. September 2013
Mediterrane Gartengestaltung
Die richtigen Pflanzen für das mediterrane Flair
Egal ob Sie Ihren Garten mit exotischen Blütenwundern bereichern wollen oder das südländische Flair des Mittelmeerraumes bevorzugen, hier einige Tipps: Neben den Klassikern wie Zitrusbäumchen, und Oleander sollten natürlich auch mediterrane Gehölze wie schattenspendende Zypressen oder Olivenbäume nicht in Ihrem mediterranen Freilichtwohnzimmer fehlen.
Fast alle südländischen Blattträger lieben hierbei die Sonne und brauchen daher einen vollsonnigen Standort. Selbst in den warmen Sommermonaten kommen viele von ihnen mit wenig Wasser erstaunlich gut aus, Staunässe vertragen jedoch die wenigsten unter ihnen.
Da viele der mediterranen Schönheiten unser kaltes, winterliches Klima nicht vertragen, empfiehlt es sich meist auf Kübelpflanzen zurück zu greifen. Die Pflanzen können so in den frostigen Monaten leicht zum Überwintern an einen geschützten Ort gebracht werden. Tipp: Ein Platz zur kompetent betreuten Überwinterung Ihrer grünen Schätze wird Ihnen z.B. im Orangerie-Shop angeboten.
Gestaltung mit Stil
Ob blumenreich und verspielt oder schlicht und pflegeleicht, bei der mediterranen Gartengestaltung sind Ihrer Phantasie keine Grenzen gesetzt. Lediglich vor einem Mix zu vieler Stilrichtungen sollten Sie sich hüten. Oft helfen kleine Accessoires wie Tonfüße oder Skulpturen z.B. aus Terrakotta oder die richtigen Gartenmöbel das mediterrane Flair zu unterstreichen.
Auch ein pflegeleichtes Steinbeet verleiht Ihrem Garten einen mediterranen Touch und kann im großen Stil sogar Rasenflächen und damit auch das lästige Mähen ersetzen. Sukkulenten oder kleine Wasserelemente können wiederum das Steinbeet bereichern.
Generell sollten Sie bei der mediterranen Gartengestaltung Naturstein stets den Vorzug vor Holz oder Kunststoffen geben. Dabei muss ein natürlich wirkender Garten nicht teuer sein. Oft lassen sich schon vorhandene Mauern und Wände mit mediterranen Kletterpflanzen wie Passionsblumen, Klettertrompeten oder dem Klassiker Wein leicht in die Gartengestaltung mit einbeziehen. Alte Tongefäße können mit mediterranen Kräutern wie Thymian, Basilikum, Oregano, Rosmarin und Co. bepflanzt zu neuem Glanz gelangen und bereichern so Garten und Küche.
Viele weitere wertvolle Tipps zur mediterranen Gartengestaltung und Pflege der einzelnen Pflanzen finden Sie unter www.meine-orangerie.de. Im Orangerie Shop finden Sie außerdem eine große Auswahl vieler mediterraner Schmuckstücke, die in keinem Garten fehlen sollten.
Autor: Dr. Dominik Große Holtforth
Freitag, 6. September 2013
Platzsparend und voll im Trend - Schwebetürenschränke
Gegenüber anderen Schränken punkten sie dadurch, dass man beim Öffnen wenig Platz benötigt, da die Schwebetüren in ihrer weichen Führung auf der Ebene der Kleiderschrank-Front geöffnet werden. Dadurch sind Schwebetürenschränke gerade in kleinen Räumen sehr vorteilhalt. Außerdem bieten Sie in ihrem Inneren viel Platz für Kleidung, Bettwäsche, Handtücher und Co. und werden mit einer modernen Front zum Highlight jedes Schlafzimmers.
Über die Innenausstattung des Schwebetürschranks sollten sich die Kunden im Vorfeld informieren. Neben den üblichen Basiselementen wie Kleiderstangen und Einlegböden gilt es, sich den übrigen Innenraum optimal mit verschiedenen Schubkästen, Hosen-, Krawatten-, Garderobenhaltern und Hakenleisten einzuteilen.
Sollten die Kunden später einmal ein bestimmtes Möbel- oder Zubehörteil suchen, bieten Onlineshops wie Moebelexperten24.de ein spezielles Angebotstool, um diese Artikel anzufragen. Beachtet weren sollte, dass die Innraumeinteilung des Kleiderschranks so vorgenommen wird, dass alle Sachen bequem zu erreichen sind und die Breite der Fächer auf die Breite der Schwebetüren abgestimmt ist. Die Schwebetüren an sich sind sehr stabil und sicher. Sorgfältig angebracht können sie nahezu ohne Kraftaufwand leicht geöffnet werden. Um Geräusche nach einem zu schwungvollen Öffnen zu vermeiden, sollten Dämpfer für die Türen gleich mit bestellt werden.
Montag, 2. September 2013
Kokoserde als Ersatz für Blumenerde
Die Herstellung
Die Kokosnussschalen werden in einem aufwändigen Herstellungsprozess in Kokosfasern und Kokosgranulat (das ist das Bindemittel zwischen den Fasern) getrennt. Durch waschen in Süßwasser wird die hohe Reinheit gewährleistet. Danach werden die einzelnen Rohstoffe thermisch sterilisiert und dehydriert, um eventuell vorhandene Sporen, Insekten, Bakterien und Samen abzutöten. Somit erhalten Sie ein Pflanzsubstrat ohne Beiwuchs oder eventuell schlüpfende Fliegen! Nun werden die einzelnen Rohstoffe in einem vorgegebenen Verhältniss gemischt und unter hohem Druck in Formen gepresst. Nun durchlaufen die fertigen Coins, Ziegel oder Blöcke noch die Qualitätskontrolle und werden danach verpackt.
Die Verwendung
Die Verwendung der Kokoserde gestaltet sich relativ einfach. Die benötigte Menge Kokoserde wird in ein Gefäß gelegt und mit der vorgegebenen Menge warmen Wasser übergossen. Nun quillt die Kokoserde innerhalb weniger Minuten zu einem gebrauchsfertigen Pflanzsubstrat auf. Wenn eine Düngung der Kokoserde gewünscht wird, geben Sie einfach dem Aufquellwasser die vergeschriebene Menge haushaltsüblichen Dünger bei. Die Kokoserde wird den Dünger in sich aufsaugen und gleichmässig wieder an die Wurzeln Ihrer Pflanzen abgeben.
Produktpalette
Kokoserdequelltabletten in den Größen Ø38mm und Ø59mm wurden speziell für den geringen Bedarf an Kokoserde entwickelt. So können Sie kleine Blumentöpfe, Strips oder Pots schnell und sauber befüllen. Einfach hinein legen und Wasser darüber gießen und fertig gefüllt ist der Topf! Ø38mm ergeben ca. 36ml pro Kokosquelltablette und Ø59mm ergeben ca. 0,5 Liter Kokoserde pro Kokosquelltablette. Kokosziegel in den Mischungen „fein“ oder „mix“ ergeben mit ca. 4 Litern warmen Wasser vermischt 8-9 Liter Kokoserde, die für normal Blumentöpfe oder Blumenkästen geeignet ist.
Kokoserde Growbags ergeben mit ca. 5 Litern warmen Wasser 12 Liter Kokoserde, diese befindet sich in einem Growbag und kann sofort bepflanzt werden. Durch die feinen Ablauflöcher kann überschüssiges Wasser ablaufen und verhindert somit Wurzelfäule. Es passen 2 kleiner oder eine normale-große Pflanze in den Kokoserde Growbag hinein.
Kokoserde Maxi Block ergibt mit 18 Litern warmen Wasser vermischt ca. 70 Liter Kokoserde. Das ist fast eine ganze Schubkarre voll mit Kokoserde! Für größere Pflanzarbeiten und zum untermischen in Beeten bestens geeignet.
Freitag, 9. August 2013
Wie findet man das perfekte Geschirr?
Das perfekte Geschirr zu finden, ist bei der Vielfalt der angebotenen Farben und Formen gar nicht schwierig, wenn vorher die eigenen Bedürfnisse und Wünsche abgeklärt wurden. Der Stil des Designs kann, muss sich aber nicht nach dem Einrichtungsstil der Wohnung richten.
Ein nostalgisch anmutendes Service aus feinem weißem Porzellan in klassisch-antikisierender Form und zartem floralem Dekor wird vielleicht erst in einem modernen Esszimmer mit klarer zurückhaltender Formensprache seinen Reiz vollendet zur Entfaltung bringen können. Auf einer farbenfrohen und fantasievoll gemusterten Tischdecke wirkt dagegen ein puristisch weißes Geschirr sehr edel, das gleichsam einen ansprechenden Rahmen für die präsentierten Genüsse bildet. Die modernen eckigen Formen bilden hier einen reizvollen optischen Kontrapunkt.
Ein Tafelservice muss anderen Ansprüchen genügen als das tägliche Frühstücksgeschirr. Während das große Service aus vielen Einzelteilen auch zum Anrichten und Servieren besteht, beschränkt sich das morgendliche Kaffeegeschirr oft auf Kaffeebecher und Teller, die manchmal sogar bunt zusammengewürfelt sind.
Es gibt Serien, die diesen Stil zelebrieren, indem sie Teile in der gleichen Grundform mit kräftigen Farben oder mit unterschiedlichen Dekormotiven variieren. Stellt man sich die bunt zusammengewürfelten Gedecke selbst zusammen, ist es günstig, entweder nur die Form oder nur die Farbe abzuändern. So könnten unterschiedliche Formen von Kaffeebechern und -tassen den gleichen farbigen Grundton aufweisen. Damit zeigt der gedeckte Tisch eine individuelle Note, ohne dass die Gestaltung in Beliebigkeit abgleitet.
Geschirr ist nützliches Utensil und ansprechende Dekoration zugleich. Während das Alltagsgeschirr sich leicht in der Spülmaschine stapeln lassen und eine gewisse Robustheit mitbringen soll, damit seine Attraktivität sich nicht zu schnell verliert, darf das Festtagsgeschirr oftmals durchaus etwas sensibler sein. Die meisten Dekore sind heute allerdings zumindest spülmaschinengeeignet.
Montag, 5. August 2013
Die Goldader des Kleingärtners ist die Kompostanlage
In der trockenen und warmen Jahreszeit ist sie besonders wertvoll. Denn wer zu dieser Jahreszeit Stallmist in den Boden bringt, hat ein Problem. Eine Zersetzung von Stallmist findet bei Trockenheit nicht mehr statt. Im Gegenteil, es können sich wahre Fäulnissnester bilden. Deshalb sollte man Stallmist grundsätzlich im Herbst untergraben.
Man kann sich eine Kompostanlage auf zwei Arten anlegen. Wer viel Humus braucht und den notwendigen Platz hat, kann sich seine Kompostanlage selber erstellen. Sie zu bauen ist heutzutage nicht schwer. Man braucht dazu die notwendigen quadratischen Holzpfosten und Bretter. Diese werden an den Pfosten auf Lücke angeschraubt. An der vorderen Seite, werden zwei Pfosten vor den anderen Pfosten gesetzt. Zwischen diesen Pfosten werden die Bretter lose von oben eingeschoben. Zwischen den Brettern gehören Abstandshalter oder man setzt ein Brett auf das andere und bohrt Löcher rein. Später kommt man an die fertige Komposterde, indem man die Bretter nach oben herauszieht und anschließend siebt. Das war ein Tipp. Weitere praktische Ratschläge und Gartentips für Kleingartenbesitzer und Anfänger finden Sie auf meinem Gartenblog. Lesen Sie weiter – denn das sollten Sie auch über eine Kompostanlage wissen!
Die zweite und einfachere Art ist der Kauf der fertigen Komposter. Hat allerdings auch kleine Nachteile. Fassungsvermögen ist nicht sehr groß. Für einen großen Garten muß man schon zwei Boxen oder mehr aufstellen, um genügend Humus zu haben. Die untere vordere Öffnungsklappe ist nicht sehr groß, wenn man den fertigen Humus zum Gebrauch herausholen will. Alle diese Komposter haben Deckel, ist zwar gut gegen Geruch, aber man muß gerade in warmen Zeiten öfters Wasser zugeben, damit immer eine gewisse Feuchtigkeit vorhanden ist.
Was kann nun alles in den Kompost?
Alle organischen Abfälle aus Küche und Garten. Heckenschnitt, Laub, Federn, Heilkräuter, Filtertüten mit Kaffee, Teebeutel ect. Dazu gehört auch der übriggebliebene Stallmist, der im Herbst nicht mit untergegraben wurde. Auch Rasenschnittgut kann verwendet werden. Allerdings sollte man beachten! Grobes Material muß vorher zerkleinert werden. Rasenschnitt muß so in Portionen zugegeben werden, daß immer genug Luft durch kann, da sonst eine extreme Wärme und Fäulniß entsteht. Dadurch werden die Bakterien abgetötet, die wir brauchen, um Komposterde zu erhalten. Damit solche Fäulniss nicht entsteht, muß man eine Schicht grobes Schnittgut einbringen, dann eine Schicht Rasenschnitt und dann wieder eine Schicht grobes Schnittgut usw. So wird für eine gute Durchlüftung und Feuchtigkeit gesorgt.
Und wie schon erwähnt, muß man in den Sommertagen hin und wieder mal Wasser in den Komposter geben. Bei einer offenen selbst gebauten Kompostanlage ist das nicht zwingend notwendig, da ja durch den Regen der Wasserhaushalt stimmt. Natürlich würde auch da die Oberfläche bei direkter Sonneneinstrahlung austrocknen. Dem kann man vorbeugen, wenn man gleich, wenn es möglich ist, den richtigen Standort wählt.
Vorteilhaft ist es, die Kompostanlage im Schatten eines Baumes oder großen Buschs anzulegen. Auch von Vorteil ist es, Kürbissekerne auf die obere Schicht zu geben. Diese Pflanzen wachsen da besonders gut und durch ihr großes Blattwerk schützen sie noch zusätzlich vor dem Austrocknen. Keine Angst, dadurch werden dem Kompost keine großen Mengen an Nährstoff entzogen. Denn die oberste Schicht ist ja meistens noch gar nicht richtig zersetzt. Sie wird ja erst zu Humus wenn der untere Teil des Komposts nach dem Sieben verbraucht ist, die noch nicht richtig zersetzten Bestandteile wieder in die Kompostanlage zurück gegeben werden und wieder neue Abfälle von oben hinzu kommen.
Was darf auf keinen Fall in den Kompost?
Jegliche Unkräuter, Baumschnitt der mit Krankheiten befallen ist, z. B. Monilia Spitzendürre. Tomatenpflanzen die in feuchten Jahren an der Braunfäule erkrankt sind. Blätter der Birnenbäume, die eventuell mit den gefürchteten Birnengitterrost befallen sind. Blätter von Pfirsichbäumen, die die Kräuselkrankheit hatten. Auch Blätter der Johannisbeere, die vor der Fruchtreife oder kurz danach abfallen. Sie haben die Blattfallkrankheit. Diese Krankheitserreger verrotten nicht und werden somit mit der fertigen Komposterde wieder dem Boden zugeführt. Hier hilft nur verbrennen oder dem Hausmüll zum Verbrennen mitgeben.
Gastautor: Gerhard Minsel
Montag, 1. Juli 2013
Mit den richtigen Kerzen zur eigenen Wohlfühloase
Was ist Kerzenwachs eigentlich?
Kerzen können aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. Traditionell wurde dazu Bienenwachs verwendet, sodass die Kerze einen wohlig riechenden Duft von Honig versprühte. Mittlerweile werden nur noch selten Kerzen aus dem Wachs der Bienen hergestellt, was übrigens hauptsächlich aus Estern von Fettsäuren besteht. Sie sind demensprechend teurer als andere Kerzen, punkten aber durch die Natürlichkeit des Materials.
Stattdessen wird auf Paraffin zurückgegriffen, da es geruchneutral und weiß ist. Unter der Zugabe von Farbstoffen und Aromen kann das Erdölerzeugnis jegliche Art von Farbe und Geruch annehmen. Ein weiteres Material, welches zur Herstellung von Kerzen verwendet wird, ist Stearin. Das biologisch abbaubare Naturprodukt besteht aus natürlichen Fetten und ist ein nachwachsender Rohstoff.
Kerzen richtig in Szene setzen
Doch auch im Sommer finden Kerzen ihren Einsatz. Insbesondere an warmen Sommerabenden, wenn Sie den Tag im Garten – oder bei einer Gartenparty – gemütlich ausklingen lassen wollen, sorgen Windlichter für das richtige Flair. So können Sie Ihren Gästen beispielsweise den Weg mithilfe von Windlichtern weisen. Dazu gibt es spezielle Ständer, die ganz einfach in die Erde gesteckt werden können.
Beliebt sind zudem Laternen, in denen dicke Stumpen-Kerzen platziert werden können. Insbesondere im Eingangsbereich mit Laternen im Shabby Chic setzen Sie so einzigartige Highlights.
Romantisch wird es dagegen mit Schwimmkerzen. Befüllen Sie dazu einfach ein breites Gefäß mit Wasser und legen Sie die speziellen Schwimmkerzen hinein. Verziert mit Blüten runden Sie das Dekoobjekt perfekt ab. Duftkerzen verleihen Ihrem Zuhause nicht nur ein wohliges Ambiente, sondern lassen es gleichzeitig nach Ihrem Lieblingsduft riechen.
Kerzen selber herstellen
Das Wachsgranulat wird in einem Wasserbad zum Schmelzen gebracht. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass das Wasser nicht kocht, da das Wachs dann verdampfen würde. Damit Ihr Wachs Farbe bekommt, können Sie entweder farbige Kerzenreste, Wachsmalstifte oder Wachsfärbemittel zu dem Wachsgranulat im Wasserbad dazugeben.
Dann kann auch schon mit dem Kerzengießen begonnen werden. Ein sommerliches Design erhalten Sie mit Schichtkerzen. Dabei werden die verschiedenen Farben in unterschiedlichen Schichten gegossen. Wichtig ist, dass Sie den Docht zuvor spannen. Dies können Sie beispielsweise an einem Schaschlikspieß tun, den Sie dann quer über das Gefäß legen. Warten Sie immer, bis eine Schicht abgekühlt ist, bevor Sie die nächste darauf gießen.
Eine Alternative dazu sind Sets, mit denen Sie selbst Kerzen gießen können. Mit einem Wachsdesign-Pen können Sie außerdem jede beliebige Kerze mit Mustern ganz nach Ihrem Geschmack verzieren.
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