Montag, 17. Dezember 2012

Probier's mal mit Gemütlichkeit - Polstermöbel aus Deutschland

Seit die kalte Jahreszeit bei uns Einzug gehalten hat, verbringen wir wieder mehr Zeit in unseren heimischen vier Wänden. Nicht wenigen fällt dabei auf, was sie alles in ihrer Wohnung verändern könnten, damit sie das neue Jahr gleich mit einem frischen Wohnambiente starten können. Und wenn auch die persönlichen Einrichtungsstile noch so verschieden sein mögen, so hat dennoch jedes Wohnzimmer auch einen Sitzbereich, in dem wir nicht nur zu Weihnachten beschauliche Familienabende verbringen. Wie einladend und gemütlich dieser Bereich im Wohnzimmer ist, wird hierbei nicht zuletzt von der Beschaffenheit von Couch und Sessel beeinflusst.

Die Auswahl an Polstermöbeln, wie sie in den großen Möbelhäusern zu finden ist, reicht von klassisch bis modern, ja sogar ausgefallene Designerstücke gibt es in einigen Showrooms zu entdecken. Sie unterstreichen die Individualität ihrer Eigentümer, haben aber auch ihren stolzen Preis – denn was selten und hochwertig verarbeitet ist, wird auch sehr begehrt. Doch zwischen billiger Massenproduktion und unerschwinglichem Designersofa gibt es noch mehr. Denn auch hierzulande gibt es sie noch, die traditionellen Polsterer, Sattler und Raumausstatter.

Oft handelt es sich hierbei um mittelständige Unternehmen, die oft schon seit mehreren Jahrzehnten ihre Handwerkskunst ausüben und doch der allgemeinen Aufmerksamkeit entgehen. Ihre Blütezeit erlebten die deutschen Polsterer in den 1950er und 1960er Jahren; erst im August diesen Jahres zeigte der Bayerische Rundfunk eine interessante Dokumentation über die Polstermanufakturen im Coburger Land. Bis heute zählen etwa Frommholz, Bretz, Koiner und andere zu den herausragenden Polstermöbel-Herstellern, die durch hohe Verarbeitungsqualität und ansprechendes Design für höchst unterschiedliche Wohnstile überzeugen. Gerade in Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und umweltschonender Umgang mit Ressourcen auch in der Möbelherstellung groß geschrieben werden, sind Polsterwerkstätten aus Deutschland eine sehr gute Adresse.

Wer sich darüber hinaus für sein Wohnzimmer maßgefertigte Couchgarnituren wünscht, ist bei Firmen wie Steinemann Polstermöbel richtig. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Magdeburg fertigt Sitzmöbel nach den individuellen Kundenwünschen an. Gerade bei ungünstigen Raumschnitten oder wenn Kunden ganz genaue Vorstellungen haben, wie ihr Sofa und ihre Sessel, Hocker oder Bänke einmal aussehen sollen, ist die Maßanfertigung durch einen Fachmann die optimale Lösung.

Mehr als 200 verschiedene Stoffe und Leder stehen zur Auswahl; im Geschäft in der Lübecker Straße 78-82 in Magdeburg können vorab einige verschiedene Modelle besichtigt werden, an Hand derer sich die eigenen Wünsche genauer präzisieren lassen. Die Mitarbeiter können Interessierte zudem über die Eigenschaften der Materialien informieren und wertvolle Tipps zu ihrer Pflege geben, damit sie lange Freude an ihren Polstermöbeln haben.

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Designermöbel auch für den kleinen Geldbeutel

Wer seine Wohnung gerne mit Designermöbeln einrichten oder mit hochwertigen dekorativen Gegenständen verschönern möchte, muss nicht zwangsläufig tief in die Tasche greifen. Auch mit kleinem Geldbeutel ist es möglich, die eigenen vier Wände individuell und nach eigenem Geschmack zu gestalten, ohne auf Billigmöbel aus Massenproduktionen zurückzugreifen.

Preise im Internet vergleichen

Preise verschiedener Onlineshops zu vergleichen kann sich durchaus lohnen, da hier nicht selten tolle Schnäppchen zu schlagen sind. Auch hochwertige Designermöbel und Deko-Artikel, die für ein schönes Ambiente in den eigenen vier Wänden sorgen und das Wohnen angenehmer machen, können hier meist günstiger als im Handel erstanden werden. Ob Kerzenhalter, Designer-Lampen oder gleich eine ganze Wohnwand, für jeden gewünschten Artikel gibt es den passenden Shop. Internetshops haben rund um die Uhr geöffnet und bieten meist eine riesige Auswahl an Möbeln und Einrichtungsgegenständen aller Art an. Ein weiterer Vorteil: die passenden Wohnaccessoires werden ganz bequem vom heimischen Sofa aus ausgewählt. Ist das gewünschte Stück gefunden, wird es in der Regel innerhalb weniger Werktage an die Wunschadresse geliefert.

Outlet-Center und Fabrikverkäufe nutzen

In so genannten Outlet-Centern oder Outlet-Stores werden Markenprodukte und Designer-Artikel günstiger angeboten als im normalen Handel. Oftmals handelt es sich um Artikel der vergangenen Saison, Überproduktionen oder um Ware mit leichten Mängeln. Fabrik-oder auch Werksverkäufe werden direkt vom Hersteller der jeweiligen Waren veranstaltet. Die Produkte werden hier ohne Nutzung von Zwischenhändlern direkt an den Endverbraucher verkauft. Dies und das Entfallen langer Transportwege führt dazu, dass Markenartikel zu wesentlich günstigeren Preisen angeboten werden können.

Designermöbel aus zweiter Hand

Möbel aus zweiter Hand, die oftmals in neuwertigem Zustand erhältlich sind und meist nur minimale Gebrauchsspuren aufweisen, sind in Internetshops wie Used-Design.com oder Auktionshäusern günstig zu haben. Auch ein regelmäßiger Flohmarktbesuch kann sich lohnen, besonders für all jene, die das Wohnen mit einzigartigen Einrichtungsgegenständen bevorzugen. Auf Trödelmärkten finden sich nicht selten Liebhaberstücke in gutem Zustand, die sonst nirgendwo erhältlich sind. Flohmärkte bieten zudem den Vorteil, dass die Artikel direkt in Augenschein genommen werden können, um eventuell vorhandene Mängel zu entdecken und die Entscheidung zu erleichtern, ob das jeweilige Stück wirklich zum persönlichen Einrichtungsstil passt.

Ob Onlineshops, Fabrikverkäufe oder Trödelmärkte - es gibt zahlreiche Möglichkeiten, auch für wenig Geld  hochwertige und außergewöhnliche Möbelstücke und Dekoartikel zu erstehen, die die Atmosphäre im eigenen Heim vervollkommnen. Wer sich die Zeit nimmt, um Preise zu vergleichen und Shops nach den passenden Einrichtungsgegenständen zu durchsuchen, kann tolle Schnäppchen machen und zugleich auf Möbel aus Massenproduktionen verzichten.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Gartenplanung 2013 - Welche Bodenbedingungen braucht ein Rasen zum Wachsen?

Das Jahr 2012 neigt sich dem Ende zu und in den meisten Teilen Deutschlands bedeckt Schnee die Landschaften. Doch gerade bei vielen Neubauten beginnt mit dem nächsten Frühjahr nicht nur die finale Bauphase, sondern auch die Planung der Außen- und  Gartenanlagen sollte frühzeitig berücksichtigt werden.

Zu einem schönen Garten gehört natürlich auch ein Rasen als zentraler Bestandteil - nicht nur wegen der natürlichen schönen Optik, sondern auch wegen der vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten. Eine Rasenfläche bietet eine gute Spielmöglichkeit für Kinder, Erwachsene und auch Haustiere. Darüber hinaus kann man es sich in der Sonne auf dem Rasen bequem machen, entweder mit Liegestuhl und gleichzeitig  ist es doch beinahe schon ein Urlaubsgefühl, barfuß im Sommer über eine schöne Grünfläche zu gehen.

Die vorherrschenden Bodenbedingungen haben dabei einen großen Einfluss darauf, ob sich der Rasen den Erwartungen entsprechend entwickelt und viel Freude bereitet. Dabei ist es unabhängig davon, für welche Lösung man sich entscheidet – ob für Rollrasen, Fertigrasen oder auch klassisch gesähten Rasen. Nur auf einem geeigneten Boden wird sich die Grünfläche entsprechend entwickeln.

Wie so häufig im Leben - die richtige Mischung macht es und genau das gilt auch für einen guten Boden, auf dem der Rollrasen verlegt oder klassischer Rasen gesäht werden soll. Der ideale Gartenboden ist von krümeliger, nährstoffreicher Struktur und kann bei guter Belüftung trotzdem ausreichend Wasser speichern. Diese Eigenschaften werden durch ein Zusammenspiel der Bodenbestandteile Sand, Lehm, Ton & Humus erreicht. Fehlen Bestandteile im Boden, können diese aber durch das manuelle Einbringen derselben angereichert werden und der Boden wird qualitativ besser.
 
Um einen detaillierten Überblick der Bodeneigenschaften incl. Düngeempfehlung zu bekommen, kann man z.B. eine Bodenanalyse bei der Landwirtschaftskammer durchführen lassen. Das Ergebnis zeigt eine umfangreiche Auswertung bzgl. pH-Wert und Nährstoffvorkommen, die so kein anderer Test liefert. Für ca. 50 Euro bekommt man diese umfangreichen Informationen, die sowohl für die Rasenpflege, wie auch die richtige Düngung von Gartenpflanzen hilfreich ist.

Ein einfacher Test kann jeder Gartenbesitzer aber auch selbst durchführen und damit erste Hinweis auf die heimischen Bodenbeschaffenheiten bekommen, denn das Vorkommen von Lehm, Humus und Sand ist auch für Laien durch einen einfachen Test erkennbar.
  
Leichter, sandiger Boden
  • lässt sich nicht formen und rieselt durch die Finger in der Hand
  • in der Regel keine Probleme mit Staunässe und ist gut belüftet
  • oft eher nährstoffarm / geringe Wasserspeicher
Klassischer Rasen und Rollrasen, der auf leichtem und sandigem Boden angelegt wird, kann auf diesen oft ausgelaugten und wasserarmen Böden schlecht gedeihen, daher ist hier eine gute Düngung und vermehrtes Wässern notwendig. Diese Wässerung und Düngung sollte regelmäßig erfolgen, gerade in Zeiten von großer Hitze ist der Wasserbedarf des Rasens sehr hoch.

Normaler Boden
  • Mischung aus Sand, Lehm, Humus, der formbar, aber nicht zu stark verdichtet
  • große Anzahl an Mikroorganismen
  • gute Speicherfähigkeit von Nährstoffen und Wasser
Dieser Boden sehr gut für Rasen in allen Variationen geeignet. Sowohl frisch gesäter Rasen, wie auch Rollrasenbahnen honoriert diese Bodenbedingungen in der Regel mit einem saftigen Grün. Gerade bei diesen Bodenbedingungen geht nicht nur die Verlegung von Rollrasenbahnen sehr schnell, sondern auch ein Anwachsen von gesähtem Rasen und Fertigrasen stellt kein Problem dar.

Schwerer Boden
  • sehr hoher Anteil von Ton oder Lehm
  • große Verdichtbarkeit
  • gute Speicherfähigkeit von Nährstoffen und Wasser
  • Gefahr von Staunässe aufgrund der Verdichtung
Um dem Rasen auch bei diesen widrigen Bedingungen eine Möglichkeit zu geben, sich gut zu entwickeln, sind vielfache Maßnahmen notwendig, angefangen bei der mechanischen Auflockerung bis hin zum Untermischen von Kompost, Humus etc., um die Dichte des Bodens zu verringern und die Eigenschaften zu verbessern. Gerade die potenzielle Staunässe wird für alle Rasensorten schnell zum Problem und daher ist eine sorgfältige Vorbereitung vor dem Sähen oder der Verlegung des Rasens sehr wichtig.

Eine kompetente Analyse der Bodenbedingungen und auch die individuelle Vorbereitung und fachmännische Verlegung des Rollrasens bietet immer die besten Voraussetzungen für eine grüne Oase im Garten. Spezialisierte Firmen wie Kerkhoff Grün  www.rasen-verlegung.de bieten dabei ganzheitliche Lösungen, angefangen bei der Beratung über die optimale Bodenvorbereitung bis hin zum Verlegen des Rollrasens. Weitere Tipps rund um die Rasenpflege finden Interessierte in dem informativen Beitrag des Hessischen Rundfunks "Der perfekte Rasen", den Sie auf der Homepage des Senders hier nachlesen können.

Freitag, 30. November 2012

Polyrattan-Möbel nicht nur für den Garten

Polyrattan hat sich im Bereich der Gartenmöbel schon lange etabliert. Auch auf der Terrasse oder im Innenbereich sind sie inzwischen sehr gefragte Möbelstücke. Doch was genau sind Rattanmöbel?

Rattan ein natürliches Material

Rattan stammt aus dem Stamm der Rattanpalmen und ist somit ein Naturprodukt. Der Oberbegriff Polyrattan ist ein Flechtmaterial, welches aus Polyethylen künstlich hergestellt wird. Ebenso wie Peddigrohr wird Rattan für die Herstellung von Korbwaren und geflochtenen Möbeln, wie Stühle und Sessel verwendet. Die meisten Verbraucher kennen den Begriff aus dem Bereich Garten, denn Möbel aus Polyrattan sind seit Jahren bei den Verbrauchern beliebt und werden sehr gerne gekauft. Ein bedeutsamer Grund hierfür ist mit Sicherheit auch die Unempfindlichkeit dieser Möbelstücke.

Möbel aus Polyrattan sind unverwüstlich

Wie bereits erwähnt, sind Polyrattan Gartenmöbel unverwüstlich und unendlich lange haltbar. Sie sind pflegeleicht, besonders wetterfest und strapazierfähig und UV-Strahlen machen diesen Möbeln auch nichts aus. Selbst starke Regenschauer oder urplötzliche Schneefälle machen diesen Möbeln nichts aus, sie sind im wahrsten Sinne des Wortes unverwüstlich. Auf der Gartenparty, beim Sommerfest oder beim Grillabend im Garten werden Möbel aus Polyrattan zu einem wahren Hingucker. Sie sind nicht nur strapazierfähig, sondern auch sehr bequem und trendorientiert.

Gartenmöbel auch für den Innenbereich

Polyrattanmöbel sind auch äußerst zweckmäßig, denn nicht nur für den Garten, die Terrasse oder den Balkon sind Polyrattan Gartenmöbel zu gebrauchen, auch im Innenbereich sind sie einsetzbar. Denn die heutigen Polyrattanmöbel sind nicht nur ein Geflecht aus Palmen, sondern hochwertige Möbel mit Pfiff. Robuste und beschichtete Aluminiumgestelle bringen diese Möbel auch im Wohnbereich zum Glänzen. Aus einem einfachen Gartentisch kann hier sehr schnell ein kleiner Wohnzimmertisch werden.

Mehr denn je werden Rattanmöbel zu einem Glanzstück im Garten, auf der Terrasse und im Wohnbereich. Dieses Möbelstück hat eine lange Tradition und wird auch noch sehr lange traditionell bleiben.

Montag, 19. November 2012

In Wien Ideen für die eigene Immobilie sammeln

Gegenwärtig verlockt ein historisches Tief bei den Zinssätzen für die Baufinanzierung, sich endlich den Traum vom eigenen Heim zu erfüllen. Wer sich ein Haus nach seinen eigenen Vorstellungen um- oder gar erbauen lassen will, hat zuvor meist mehrere Jahre lang Ideen gesammelt, wie man Außenfassaden und Innenräume gestalten könnte.

Nicht selten entdeckt man hierbei gerade während einer Städtereise beeindruckende Beispiele für die Fassadengestaltung, da man mit aufmerksamen Blick die neue Umgebung betrachtet. Besonders schöne Eindrücke werden dann auf Fotos festgehalten und später den Handwerksmeistern gezeigt, um ihnen seine persönlichen Vorstellungen und Wünsche zu verdeutlichen. Auch wenn es vielleicht nicht haargenau der gleiche Giebel oder der gleiche Stuck sein werden, können die Fachleute sicher Formen realisieren, die dem Vorbild nahekommen und den Wohnungseigentümern genauso gut gefallen.

Wer also beispielsweise demnächst einen Besuch in Wien plant, sollte unbedingt mit offenen Augen durch die Straßen spazieren. Denn die Hauptstadt Österreichs ist ein architektonisches Juwel, welches Bauwerke aus allen Epochen beherbergt. Kein Wunder, dass international renommierte Architekten hier ihr Handwerk gelernt haben. Für die ersten Entdeckungstouren empfiehlt sich natürlich die Wiener Ringstraße – ein prachtvolles Ensemble an Immobilien aus der Gründerzeit.

Sehr inspirierend sind die Bauwerke des Jugendstils wie das Ausstellungshaus der Wiener Secession oder die Kirche am Steinhof. Auch die Baudenkmäler aus der Zeit des Barock, darunter die Karlskirche am Karlsplatz und das Schloss Schönbrunn, regen dank ihrer üppigen und prachtvollen Gestaltung die Fantasie an.

Ganz andere Eindrücke erwarten hingegen die Besucher des Hundertwasser-Krawina-Haus, eine vom Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltete Immobilie, welche mit alten Konventionen des Hausbaus bricht und einige Überraschungen bereithält: unebene Böden, ein mit Bäumen und Sträuchern bewachsenes Dach und Raumschnitte, die nicht dem Prinzip der Funktionalität unterworfen sind.

Neben der Besichtigung berühmter Wiener Sehenswürdigkeiten empfiehlt es sich für Architekturinteressierte und zukünftige Häuslebauer, auch einmal durch die beliebtesten Wohngegenden der Stadt zu schlendern. Sehr grün und nobel präsentiert sich etwa der Wiener Bezirk Döbling, in dem es einige sehenswerte Villen und Bauwerke wie die schneeweiße Sisi-Kapelle und die im orientalischen Stil erbaute Zacherlfabrik gibt. Das gleiche lässt sich schließlich auch von den Bezirken Penzing und Hietzing sagen, welche vor allem wegen ihrer gut erhaltenen Altbauwohnungen hervorstechen, an denen man sich sicher das eine oder andere Detail für das eigene Traumhaus abschauen kann.

Mittwoch, 14. November 2012

Zu hohe Luftfeuchtig kann Möbeln und der Gesundheit schaden

Zur Sicherheit sollte darauf geachtet werden, dass in allen Räumen ein ausgewogenes Raumklima herrscht. Ein Klima, welches zu viel Feuchte aufweist kann zu Problemen führen. Aber auch Räume, in denen zu wenig Feuchte vorhanden ist, können problematische Folgen haben. Es muss also dafür gesorgt werden, dass gerade die Feuchte vorhanden ist, die gesund ist.


Zu hohe Luftfeuchtigkeit ist schädlich

Die Folgen einer zu hohen Luftfeuchtigkeit können sehr weitreichend sein. Für jeden Bewohner können schwere gesundheitliche Folgen auftreten. Schon alleine das ist ein Grund für alle erforderlichen Schutzvorkehrungen.

Aber auch die Immobilie an sich kann einen Schaden davon tragen. Nicht verschont bleiben sicherlich auch die Gegenstände, die in den Räumen aufbewahrt werden. Wenn sich in diesen die überschüssige Feuchte absetzt, werden sie langsam durchnässt und würden dann nicht mehr zu gebrauchen sein.

Und gerade bei Stücken, die einen hohen materiellen Wert haben, sollte auch genau dieses vermieden werden. Ansonsten wäre das Geld für die Anschaffung, das Herrichten, unnötig, wenn durch die Feuchte der Wert stark vermindert wird. Egal, ob es sich um Möbelstücke handelt, Bilder, Gemälde, etc. die Luftfeuchtigkeit kann ihren Platz in allen Dingen finden und wird sie einen großen Schaden anrichten.

Luftentfeuchtungsgeräte können Abhilfe schaffen

Wenn das Raumklima alleine nicht auf dem Level gehalten werden kann, der nicht schädlich ist, dann sollte zu Hilfsmitteln gegriffen werden. Mit den Luftentfeuchtungsgeräten kann dieser Effekt technisch erzeugt werden. Eine gute Möglichkeit also für jeden, der nicht durch hohe Feuchte einen finanziellen Verlust erleiden möchte, und der eigenen Gesundheit schaden möchte. Ein Luftentfeuchtungsgerät zu kaufen, ist der richtige Weg. Damit das Gerät aber auch ordnungsgemäß arbeiten kann, sollte bei dem Kauf einiges beachtet werden. Nur dann kann vermieden werden, dass es dennoch zur Sammlung der Restfeuchte kommt.

Das Luftentfeuchtungsgerät muss passend für die Wohnfläche sein. Es sollte ein Gerät für einen Raum genutzt werden und muss die Größe des Raumes mit der Angabe auf dem Gerät übereinstimmen. Sicherer ist es, wenn die Raumgröße geringer ist als die Angabe des Geräts, für welche Wohnfläche es geeignet ist. Denn nur dann kann auch sichergestellt werden, dass es die gesamte Luftfeuchte aufnehmen kann, die als zu viel eingestuft wird.

Montag, 29. Oktober 2012

Skandinavisches Wohndesign – Ausflugsziele für Design-Fans in Kopenhagen

Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland begeistern Naturliebhaber gerade wegen ihrer atemberaubend schönen Landschaften. Was sie außerdem verbindet ist ihre einzigartige Design-Tradition, die sich seit den 1950er Jahren einer großen Beliebtheit erfreut und bis heute immer neue Maßstäbe in der Design Welt setzt.

Das skandinavische Design besticht durch klare Linien, schlichte Eleganz und hohe Funktionalität. Die bevorzugt eingesetzten Naturmaterialien schaffen ebenso wie die hellen, freundlichen Farben und floralen Motive eine wohlig-gemütliches Wohnambiente, in dem sich jeder sofort geborgen fühlt. Ob der Egg Chair des Dänen Arne Jacobsen, die unverwechselbare Vase Savoy des Finnen Alvar Aalto oder die bezaubernden Cathrineholm Schalen der Norwegerin Grete Prytz Kittelsen – diese und viele weitere Möbel und Accessoires aus den nordischen Ländern hat bestimmt jeder schon einmal gesehen.

Und wer das skandinavische Design liebt, der lässt es sich natürlich auch nicht nehmen, in den trendigen Läden von Kopenhagen, Oslo, Göteborg, Stockholm und Helsinki nach originellen Einzelstücken zu stöbern und auf den Flohmärkten echte Klassiker des skandinavischen Designs zu entdecken.

So lohnt es sich, für den nächsten Urlaub in Dänemark, unbedingt ein Ausflug nach Kopenhagen einzuplanen. Denn die dänische Hauptstadt gilt laut den Studien der ECA International nicht nur als die Stadt Europas mit der höchsten Lebensqualität, sondern sie hat sich auch zu einem der bedeutendsten Design Zentren Europas entwickelt.



So befindet sich in Kopenhagen u.a. das Designmuseum Danmark, welches anhand von zahlreichen Exponaten den allmählichen Übergang vom einzigartigen Kunstwerk hin zum Designprodukt anschaulich vor Augen führt. In den ständigen Ausstellungen des Designmuseums sehen Besucher eine Sammlung für europäisches Kunsthandwerk aus den Epochen von 1500 bis 1910, darunter eine eigene Ausstellung für Keramik und Porzellan des 18. Jahrhunderts, weiterhin Sammlungen für japanisches und chinesisches Kunsthandwerk und natürlich eine umfangreiche Sammlung für Kunst und Design des 20. Jahrhunderts. Modelle aller namhaften Design-Ikonen Dänemarks können Neugierige hier und im Design Studio bestaunen und mitunter im Museums Shop auch käuflich erwerben. Last but not least dürfen sich die Besucher auch über die Illustrationen-, Poster- und Mode-Sammlungen des Designmuseums Danmark freuen.

Auf ihren Spaziergängen durch Kopenhagen werden Design Enthusiasten zudem auf das Dänische Design Center treffen, welches u.a. die mit dem Danish Design Award prämierten Produkte ausstellt und in wechselnden Ausstellungen über interessante Themen rund ums Produkt- und Industriedesign informiert. Außerdem organisiert das Dänische Design Center alle zwei Jahre die Copenhagen Design Week, welche sich dem Prinzip „Think Human“ verschrieben hat und auf zahlreichen Ausstellungen und Events neuste Design-Ideen präsentiert. Die nächste Copenhagen Design Week wird voraussichtlich im September 2013 stattfinden.

Ebenfalls alle zwei Jahre wird im Rahmen der Copenhagen Design Week auch der angesehene INDEX Design Award in Kopenhagen verliehen, dessen grundlegendes Anliegen es ist, solche Design-Ideen auszuzeichnen, welche die Lebensqualität der Menschen verbessern. Zu den Preisträgern des Jahres 2011 gehörte etwa das Programm See Better to Learn Better, welches Brillen für Kinder und Jugendliche in Mexiko gestaltet und kostenfrei verteilt.

Schließlich erwarten die Liebhaber des dänischen Designs in der Kopenhagener Innenstadt zahlreiche Designer Showrooms und Läden mit originellen Wohnaccessoires. Wer sich für traditionelles Kunsthandwerk und die Werke junger Nachwuchsdesigner interessiert, der ist etwa im Designer Zoo genau richtig. Außerdem dürfen Sie sich auf Möbel- und Einrichtungshäuser mit langer Tradition freuen, darunter auf das Illums Bolighus, Normann Copenhagen und Casa Shop. Insbesondere die kleinen Designerläden erfreuen sich mit ihren innovativen Ideen und zuweilen unkonventionellen Stil einer großen Beliebtheit. Einen Blick riskieren lohnt sich etwa bei Munk, Hay House, Hay Cph und Stilleben.

Auch auf den von Mai bis September stattfinden Flohmärkten Kopenhagens werden Sie einige Design Schätze entdecken, so etwa auf dem Loppemarked am Israels Plads (Samstag), am Gammel Strand (Freitag und Samstag), im Stadtteil Fredriksberg hinterm Rathaus auf der Smallegade (Samstag) und auf dem Loppemarked in der Den Bla Hal (Samstag und Sonntag). Weitere Anregungen zum Thema Design-Shopping finden Neugierige im Kopenhagen Guide des Schöner Wohnen Magazins