Montag, 19. November 2012

In Wien Ideen für die eigene Immobilie sammeln

Gegenwärtig verlockt ein historisches Tief bei den Zinssätzen für die Baufinanzierung, sich endlich den Traum vom eigenen Heim zu erfüllen. Wer sich ein Haus nach seinen eigenen Vorstellungen um- oder gar erbauen lassen will, hat zuvor meist mehrere Jahre lang Ideen gesammelt, wie man Außenfassaden und Innenräume gestalten könnte.

Nicht selten entdeckt man hierbei gerade während einer Städtereise beeindruckende Beispiele für die Fassadengestaltung, da man mit aufmerksamen Blick die neue Umgebung betrachtet. Besonders schöne Eindrücke werden dann auf Fotos festgehalten und später den Handwerksmeistern gezeigt, um ihnen seine persönlichen Vorstellungen und Wünsche zu verdeutlichen. Auch wenn es vielleicht nicht haargenau der gleiche Giebel oder der gleiche Stuck sein werden, können die Fachleute sicher Formen realisieren, die dem Vorbild nahekommen und den Wohnungseigentümern genauso gut gefallen.

Wer also beispielsweise demnächst einen Besuch in Wien plant, sollte unbedingt mit offenen Augen durch die Straßen spazieren. Denn die Hauptstadt Österreichs ist ein architektonisches Juwel, welches Bauwerke aus allen Epochen beherbergt. Kein Wunder, dass international renommierte Architekten hier ihr Handwerk gelernt haben. Für die ersten Entdeckungstouren empfiehlt sich natürlich die Wiener Ringstraße – ein prachtvolles Ensemble an Immobilien aus der Gründerzeit.

Sehr inspirierend sind die Bauwerke des Jugendstils wie das Ausstellungshaus der Wiener Secession oder die Kirche am Steinhof. Auch die Baudenkmäler aus der Zeit des Barock, darunter die Karlskirche am Karlsplatz und das Schloss Schönbrunn, regen dank ihrer üppigen und prachtvollen Gestaltung die Fantasie an.

Ganz andere Eindrücke erwarten hingegen die Besucher des Hundertwasser-Krawina-Haus, eine vom Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltete Immobilie, welche mit alten Konventionen des Hausbaus bricht und einige Überraschungen bereithält: unebene Böden, ein mit Bäumen und Sträuchern bewachsenes Dach und Raumschnitte, die nicht dem Prinzip der Funktionalität unterworfen sind.

Neben der Besichtigung berühmter Wiener Sehenswürdigkeiten empfiehlt es sich für Architekturinteressierte und zukünftige Häuslebauer, auch einmal durch die beliebtesten Wohngegenden der Stadt zu schlendern. Sehr grün und nobel präsentiert sich etwa der Wiener Bezirk Döbling, in dem es einige sehenswerte Villen und Bauwerke wie die schneeweiße Sisi-Kapelle und die im orientalischen Stil erbaute Zacherlfabrik gibt. Das gleiche lässt sich schließlich auch von den Bezirken Penzing und Hietzing sagen, welche vor allem wegen ihrer gut erhaltenen Altbauwohnungen hervorstechen, an denen man sich sicher das eine oder andere Detail für das eigene Traumhaus abschauen kann.

Mittwoch, 14. November 2012

Zu hohe Luftfeuchtig kann Möbeln und der Gesundheit schaden

Zur Sicherheit sollte darauf geachtet werden, dass in allen Räumen ein ausgewogenes Raumklima herrscht. Ein Klima, welches zu viel Feuchte aufweist kann zu Problemen führen. Aber auch Räume, in denen zu wenig Feuchte vorhanden ist, können problematische Folgen haben. Es muss also dafür gesorgt werden, dass gerade die Feuchte vorhanden ist, die gesund ist.


Zu hohe Luftfeuchtigkeit ist schädlich

Die Folgen einer zu hohen Luftfeuchtigkeit können sehr weitreichend sein. Für jeden Bewohner können schwere gesundheitliche Folgen auftreten. Schon alleine das ist ein Grund für alle erforderlichen Schutzvorkehrungen.

Aber auch die Immobilie an sich kann einen Schaden davon tragen. Nicht verschont bleiben sicherlich auch die Gegenstände, die in den Räumen aufbewahrt werden. Wenn sich in diesen die überschüssige Feuchte absetzt, werden sie langsam durchnässt und würden dann nicht mehr zu gebrauchen sein.

Und gerade bei Stücken, die einen hohen materiellen Wert haben, sollte auch genau dieses vermieden werden. Ansonsten wäre das Geld für die Anschaffung, das Herrichten, unnötig, wenn durch die Feuchte der Wert stark vermindert wird. Egal, ob es sich um Möbelstücke handelt, Bilder, Gemälde, etc. die Luftfeuchtigkeit kann ihren Platz in allen Dingen finden und wird sie einen großen Schaden anrichten.

Luftentfeuchtungsgeräte können Abhilfe schaffen

Wenn das Raumklima alleine nicht auf dem Level gehalten werden kann, der nicht schädlich ist, dann sollte zu Hilfsmitteln gegriffen werden. Mit den Luftentfeuchtungsgeräten kann dieser Effekt technisch erzeugt werden. Eine gute Möglichkeit also für jeden, der nicht durch hohe Feuchte einen finanziellen Verlust erleiden möchte, und der eigenen Gesundheit schaden möchte. Ein Luftentfeuchtungsgerät zu kaufen, ist der richtige Weg. Damit das Gerät aber auch ordnungsgemäß arbeiten kann, sollte bei dem Kauf einiges beachtet werden. Nur dann kann vermieden werden, dass es dennoch zur Sammlung der Restfeuchte kommt.

Das Luftentfeuchtungsgerät muss passend für die Wohnfläche sein. Es sollte ein Gerät für einen Raum genutzt werden und muss die Größe des Raumes mit der Angabe auf dem Gerät übereinstimmen. Sicherer ist es, wenn die Raumgröße geringer ist als die Angabe des Geräts, für welche Wohnfläche es geeignet ist. Denn nur dann kann auch sichergestellt werden, dass es die gesamte Luftfeuchte aufnehmen kann, die als zu viel eingestuft wird.

Montag, 29. Oktober 2012

Skandinavisches Wohndesign – Ausflugsziele für Design-Fans in Kopenhagen

Dänemark, Norwegen, Schweden und Finnland begeistern Naturliebhaber gerade wegen ihrer atemberaubend schönen Landschaften. Was sie außerdem verbindet ist ihre einzigartige Design-Tradition, die sich seit den 1950er Jahren einer großen Beliebtheit erfreut und bis heute immer neue Maßstäbe in der Design Welt setzt.

Das skandinavische Design besticht durch klare Linien, schlichte Eleganz und hohe Funktionalität. Die bevorzugt eingesetzten Naturmaterialien schaffen ebenso wie die hellen, freundlichen Farben und floralen Motive eine wohlig-gemütliches Wohnambiente, in dem sich jeder sofort geborgen fühlt. Ob der Egg Chair des Dänen Arne Jacobsen, die unverwechselbare Vase Savoy des Finnen Alvar Aalto oder die bezaubernden Cathrineholm Schalen der Norwegerin Grete Prytz Kittelsen – diese und viele weitere Möbel und Accessoires aus den nordischen Ländern hat bestimmt jeder schon einmal gesehen.

Und wer das skandinavische Design liebt, der lässt es sich natürlich auch nicht nehmen, in den trendigen Läden von Kopenhagen, Oslo, Göteborg, Stockholm und Helsinki nach originellen Einzelstücken zu stöbern und auf den Flohmärkten echte Klassiker des skandinavischen Designs zu entdecken.

So lohnt es sich, für den nächsten Urlaub in Dänemark, unbedingt ein Ausflug nach Kopenhagen einzuplanen. Denn die dänische Hauptstadt gilt laut den Studien der ECA International nicht nur als die Stadt Europas mit der höchsten Lebensqualität, sondern sie hat sich auch zu einem der bedeutendsten Design Zentren Europas entwickelt.



So befindet sich in Kopenhagen u.a. das Designmuseum Danmark, welches anhand von zahlreichen Exponaten den allmählichen Übergang vom einzigartigen Kunstwerk hin zum Designprodukt anschaulich vor Augen führt. In den ständigen Ausstellungen des Designmuseums sehen Besucher eine Sammlung für europäisches Kunsthandwerk aus den Epochen von 1500 bis 1910, darunter eine eigene Ausstellung für Keramik und Porzellan des 18. Jahrhunderts, weiterhin Sammlungen für japanisches und chinesisches Kunsthandwerk und natürlich eine umfangreiche Sammlung für Kunst und Design des 20. Jahrhunderts. Modelle aller namhaften Design-Ikonen Dänemarks können Neugierige hier und im Design Studio bestaunen und mitunter im Museums Shop auch käuflich erwerben. Last but not least dürfen sich die Besucher auch über die Illustrationen-, Poster- und Mode-Sammlungen des Designmuseums Danmark freuen.

Auf ihren Spaziergängen durch Kopenhagen werden Design Enthusiasten zudem auf das Dänische Design Center treffen, welches u.a. die mit dem Danish Design Award prämierten Produkte ausstellt und in wechselnden Ausstellungen über interessante Themen rund ums Produkt- und Industriedesign informiert. Außerdem organisiert das Dänische Design Center alle zwei Jahre die Copenhagen Design Week, welche sich dem Prinzip „Think Human“ verschrieben hat und auf zahlreichen Ausstellungen und Events neuste Design-Ideen präsentiert. Die nächste Copenhagen Design Week wird voraussichtlich im September 2013 stattfinden.

Ebenfalls alle zwei Jahre wird im Rahmen der Copenhagen Design Week auch der angesehene INDEX Design Award in Kopenhagen verliehen, dessen grundlegendes Anliegen es ist, solche Design-Ideen auszuzeichnen, welche die Lebensqualität der Menschen verbessern. Zu den Preisträgern des Jahres 2011 gehörte etwa das Programm See Better to Learn Better, welches Brillen für Kinder und Jugendliche in Mexiko gestaltet und kostenfrei verteilt.

Schließlich erwarten die Liebhaber des dänischen Designs in der Kopenhagener Innenstadt zahlreiche Designer Showrooms und Läden mit originellen Wohnaccessoires. Wer sich für traditionelles Kunsthandwerk und die Werke junger Nachwuchsdesigner interessiert, der ist etwa im Designer Zoo genau richtig. Außerdem dürfen Sie sich auf Möbel- und Einrichtungshäuser mit langer Tradition freuen, darunter auf das Illums Bolighus, Normann Copenhagen und Casa Shop. Insbesondere die kleinen Designerläden erfreuen sich mit ihren innovativen Ideen und zuweilen unkonventionellen Stil einer großen Beliebtheit. Einen Blick riskieren lohnt sich etwa bei Munk, Hay House, Hay Cph und Stilleben.

Auch auf den von Mai bis September stattfinden Flohmärkten Kopenhagens werden Sie einige Design Schätze entdecken, so etwa auf dem Loppemarked am Israels Plads (Samstag), am Gammel Strand (Freitag und Samstag), im Stadtteil Fredriksberg hinterm Rathaus auf der Smallegade (Samstag) und auf dem Loppemarked in der Den Bla Hal (Samstag und Sonntag). Weitere Anregungen zum Thema Design-Shopping finden Neugierige im Kopenhagen Guide des Schöner Wohnen Magazins

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Zurück zur Natur, zurück aufs Land

Das Leben auf dem Lande hat auch in modernen Zeiten nichts von seinen Charme verloren: Ein eigenes Haus mit großen Garten, in dem man gemeinsam mit seiner Familie und allerlei Haustieren im Einklang mit der Natur und inmitten herrlicher Landschaften lebt – dieser Traum vom idyllischen Dorfleben klingt auch in den Ohren vieler junger Paare verlockend, die von den oberflächlichen Zerstreuungen und dem passiven Konsum-Dasein in den Großstädten genug haben und ihr Glück lieber auf dem Lande finden wollen.

Das mag kitschig klingen, doch zeigen die zahlreichen Zeitschriften, die man an städtischen Bahnhofs-Kiosken zum Thema Landleben, Garten und Handarbeiten findet, wie groß in den unsicheren Zeiten von heute die Sehnsucht nach einem selbstbestimmten Leben wieder geworden ist. Auch der große Erfolg der DIY- und Handmade-Bewegung macht deutlich, wie sehr sich junge Leute wieder dadurch erleben wollen, indem sie schöne Dinge wie Kleider, Schmuck und Wohnaccessoires mit den eigenen Händen kreieren, statt sich glücklich zu kaufen.

Auch in Hinblick auf die Wohnungseinrichtung wächst das Interesse an traditionellem Kunsthandwerk und wird der Ruf nach mehr Nachhaltigkeit immer lauter. Der elegante Landhausstil mit Massivholzmöbeln aus heimischen Hölzern etwa erfreut sich wieder einer großen Beliebtheit, ebenso der Shabby Chic und die Klassiker des skandinavischen Designs.

Außerhalb der häuslichen Gemütlichkeit blüht derweil das Herz der passionierten Selbstversorger auf. Sie bauen im Garten Obst und Gemüse an und halten Nutztiere, aus denen sie zusammen mit anderen Bio-Produkten leckere Gerichte für die Familie zaubern, während sie aus den geernteten Früchten Marmelade, Wein und Liköre herstellen und in den umliegenden Wäldern nach Pilzen, Beeren sowie nach Linden-, Holunder- und Aktienblüten suchen, um daraus Tee, Saft und Honig zu machen.

Auf jeden Fall erfordert das Landleben handwerkliches Geschick, ein gewisses Maß an körperlicher Belastbarkeit und eine große Liebe zur Natur. Schließlich sei noch erwähnt, dass ein Landleben u.a. auf Grund der langen Fahrwege und den vielen Investitionen rund ums Haus nicht gerade billig ist, was aber echte Liebhaber des Landlebens keinesfalls abschreckt.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Nachhaltige Möbel im Landhausstil und modernem Design

Wie auf der Möbel- und Einrichtungsmesse imm cologne bereits im Januar 2012 zu sehen war, stand in der Welt des Interieur Designs alle Zeichen auf Nachhaltigkeit. Man setzte wieder verstärkt auf natürliche Materialien wie Holz, Leder und Baumwolle, die idealerweise sogar aus dem Inland stammen, um kurze Lieferwege zu garantieren. Weiterhin fielen die Entwürfe für Möbel bevorzugt schlicht und elegant aus, was von einem schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen zeugt.

Nachhaltigkeit wird auch von der SIT Möbel GmbH aus Mönchengladbach ganz groß geschrieben. Das beweist etwa ihre neue Serie Romanteaka, deren Möbelkollektion den Kolonialstil wieder aufleben lässt und dem Wohnzimmer, Esszimmer oder der Diele eine edle Ausstrahlung verleiht.

Für die in Indonesien hergestellten Romanteaka Möbel verwendet der Hersteller recyceltes Holz aus Abbruchhäusern und anderen Quellen. Weiterhin wird der Gesundheit und der Natur zu Liebe auf die Verwendung umweltbelastender Stoffe verzichtet und bei der Gestaltung der Möbelstücke auf die traditioneller Handwerkskunst vertraut.

Doch nicht nur im Landhausstil erfreuen sich Holzmöbel einer großen Beliebtheit. Auch in einem eher modernen Wohnambiente lassen sich Massivholzmöbel sehr gut integrieren. Das beweisen beispielsweise die SIT Möbel der Serie Vermot, die sich durch ein puristisches, kompaktes Design mit geraden Linien auszeichnen, wodurch die Farbe und Maserung des naturbelassenen und geölten Holzes besonders schön zur Geltung kommt.

Sie strahlen Wärme, Ruhe und Bodenständigkeit aus. Dank ihres eleganten, zeitlosen Designs finden Sie in jedem Raum Platz – und Gefallen über mehrere Generationen hinweg. Sie lassen sich gut mit hellen Wandfarben wie Sand, Cashmere und Beige kombinieren, aber auch frische Farbakzente in Flieder oder Schilfgrün schaffen ein angenehmes Wohngefühl. Keramikvasen, Kerzen und andere persönliche Dinge runden das Gesamtbild schließlich ab.

Mittwoch, 19. September 2012

Die ersten Vorbereitungen auf den Winter

Kaum sinken die Temperaturen merklich ab, so beginnen die ersten sich bereits auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten. Sie legen sich einen Holzvorrat für den heimischen Kamin an, holen die ersten Kübelpflanzen ins Haus, besorgen Abdeckungen für frostempfindliche Pflanzen im Garten und natürlich darf auch das Vogelhäuschen auf dem Fensterbrett oder im Baum nicht fehlen. Ganz zu schweigen vom Schlitten für die Kinder, damit auch seltene Schneetage gleich für den Rodelspaß genutzt werden können.

Auch für den Ernstfall eines langen harten Winters treffen manche schon erste Vorkehrungen: Ist noch genügend Streumaterial für die Wege und Einfahrten rund ums Haus vorhanden? Ist der Streuwagen und der Schneeschieber noch in Takt? Funktioniert die Außenbeleuchtung einwandfrei oder müssen neue Lampen gekauft werden? All dies ist notwendig, damit man selbst und Gäste sich sicher auf dem Grundstück bewegen können, ohne im Herbst auf nassem Laub oder im Winter auf glatten Eis auszurutschen.

Natürlich will man es auch in der guten Stube warm und gemütlich haben. So träumen viele von einem knisternden Kaminfeuer, vor dem man sich auf dem Sofa in eine weiche Decke kuschelt und ein gutes Buch liest oder gesellige Abende mit der Familie und Freunden verbringt.

Und wenn in der kalten und nassen Jahreszeit wieder die Grippewelle umsichgreift, will keiner auf eine schöne Tasse mit heißer Zitrone in der Hand und einer Wärmflasche im Rücken verzichten. So mancher wird sich außerdem freuen, wenn er noch eine gute Heizdecke sein Eigen nennen darf. Das muss keinesfalls ein Relikt aus Großmutters Zeiten sein; in einigen Geschäften und Online Shops wie Winter.Edingershops.de sind diese fabrikneu erhältlich. Mit diesen und anderen praktischen Dingen kann der Winter ruhig kommen.

Über weitere Tipps und Hinweise rund um die Wintervorbereitungen berichten auch die Fachmedien:

Das Haus winterfest machen:
http://www.zuhause.de/haus-winterfest-machen-was-vor-der-grossen-kaelte-noch-zu-pruefen-ist/id_51378992/index
http://www.test.de/Das-Haus-winterfest-machen-Keine-Angst-vorm-Wintereinbruch-4470241-0/

Wichtige Gartenarbeiten vor dem Winter:
http://www.gartenwelt.de/wintervorbereitungen/

Das Auto für den Winter fit machen:
http://www.adac.de/infotestrat/reparatur-pflege-und-wartung/pflege/ist-ihr-auto-winterfit/

Freitag, 14. September 2012

Aktuelle Trends beim Haus einrichten

Der Wandel der Zeit wird in vielen Dingen des täglichen Lebens sichtbar und fühlbar. In den letzten Jahren erfuhr beispielsweise sowohl die Wohnhausarchitektur als auch der Stil der Wohnungseinrichtung eine starke Veränderung. Sicherlich muss sich nicht jeder nach jedem Trend richten – dennoch ist speziell bei der Hauseinrichtung ein Wandel zum Wohle des Bewohners erfolgt.

Energiespar-Potentiale

Energie wird immer teurer. Dies ist eine Tatsache, die sich in den nächsten Jahren noch verschlimmern wird. Gerade im Haus wird Energie dringend zur Gewinnung von Wärme und Licht benötigt. Um die knappen Ressourcen an Energie sinnvoll und effizient nutzen zu können, bedarf es einer ausgeklügelten Architektur und Inneneinrichtung. So werden die Außenwände und das Dach gedämmt, Fenster und Türen mit niedrigem Energieverlust eingebaut, Heizungsanlagen mit Wärmerückgewinnung installiert und intelligente Lüftungssysteme integriert.

Das alles hat natürlich auch Auswirkungen auf den Stil der Inneneinrichtung: Nahezu jedes moderne Haus verfügt über mindestens einen Kamin bzw. Kaminofen, der mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz beheizt werden kann. Moderne Häuser verfügen in der Regel über einen offenen Wohn- und Essbereich, der den größten Anteil der Wohnfläche einnimmt und der zentrale Treffpunkt des Hauses für die ganze Familie ist. Wird dieser Großraum mit einem Kamin beheizt, spart das enorme Kosten für die gesamte reguläre Heizungsanlage.

Helle offene Räume und schlichtes edles Mobiliar

Lichtdurchflutete offene Räume geben den neuen Hauseinrichtungstrend vor. Schlichte Möbelstücke aus edlen Materialien präsentieren sich vor auffällig gestalteten Wänden. Hochglanzfronten – vor allem in der modernen Küche – unterstreichen die ohnehin schon geraden und schnörkellosen Formen.

Der Trend für die Wandgestaltung ist definitiv sehr vielfältig geworden: Statt der noch vor einigen Jahren üblichen weißen Wände, gestaltet man nun zumindest eine oder einzelne Teile der Wände farbig. Tolle Anregungen und Ideen zur Wandgestaltung mit Farben, Lasuren, Dekorputzen oder Tapeten sind in nahezu jedem Einrichtungshaus oder Baumarkt zu finden.